ESG-Berichte ausechten Daten.
Berichtspflichten, Lieferkettensorgfalt, CO₂-Reporting und Zertifizierungen verlangen systematische Erfassung und belastbare Nachweise. fabular verbindet Maßnahmenmanagement, Risikoanalyse, Qualitätssicherung und Berichterstattung – auf Basis der Daten, die im Betrieb ohnehin entstehen. Einen zusätzlichen Bericht für einen einzelnen Stakeholder beschreiben Sie fabAI, statt dafür ein weiteres Vibecoding-Tool aufzusetzen, das die Zahlen ein zweites Mal pflegen müsste.
fabular. Prozesskette
EchtzeitOffene Aufträge
128
Chargen heute
24
fabAI erkennt: Charge L-2481 läuft 3 Tage vor Mindesthaltbarkeit – FEFO-Vorschlag erstellt.
- CSRD-konform
- CO₂-Bilanzierung
- Lieferkettengesetz
Drei Probleme, die zur Berichtssaison eskalieren
ESG-Daten getrennt von den operativen Daten zu führen bedeutet, sie einmal im Jahr rekonstruieren zu müssen.
ESG-Daten liegen in Excel-Silos
Emissionen, Energieverbrauch, soziale Kennzahlen und Maßnahmenfortschritte stehen in Tabellen, die nicht verbunden sind. Zur Berichtssaison entsteht Handarbeit unter Zeitdruck – mit entsprechendem Fehlerrisiko.
Alle Kennzahlen zentral erfasst, konsolidiert und jederzeit berichtsfähig.
Maßnahmen ohne Zuständigkeit und Nachweis
ESG-Maßnahmen werden beschlossen, aber nicht systematisch verfolgt. Wer ist verantwortlich, bis wann, mit welchem Nachweis? Ohne Register gehen Initiativen unter oder bleiben undokumentiert.
Maßnahmenregister mit Zuständigkeit, Frist und Nachweis – Fortschritt verfolgbar.
Lieferkettenpflichten sind manuell kaum beherrschbar
Lieferkettensorgfaltspflicht und CSRD verlangen Nachweise über die gesamte Kette. Ohne systemgestützte Risikoanalyse und Lieferantenbewertung ist Compliance schwer belegbar.
Risiken früh erkannt und priorisiert, Maßnahmen auditfähig dokumentiert.
Was ein Nachhaltigkeits-ERP leisten muss
Der entscheidende Unterschied zu einem separaten ESG-Werkzeug: Die Kennzahlen entstehen aus den Bewegungsdaten, statt zusätzlich gepflegt zu werden.
Maßnahmenregister
Maßnahmen erfassen, Zuständigkeiten zuweisen, Fortschritt transparent verfolgen.
Risikoanalyse
ESG-Risiken bewertet und priorisiert, auf Basis historischer Daten und Auditberichte.
CO₂- & ESG-Reporting
CSRD, GRI und DNK – Berichte erzeugt, Kennzahlen revisionssicher belegt.
Visuelle Prüfung
Fotos automatisch analysiert und mit Maßnahmen verknüpft.
Wie fabular Nachhaltigkeit abbildet
Von der Maßnahmenidee bis zum fertigen Bericht in einem System – ohne Silos zwischen Abteilungen und Standorten.
ESG-Onboarding & Maßnahmen
- 1.Geführter Einstieg statt leeres Formular.
- 2.Zuständigkeiten und Fristen je Maßnahme hinterlegt.
- 3.Nachweise am Vorgang, nicht in einem Ordner daneben.
- 4.Fortschritt über Standorte hinweg vergleichbar.
Eine Maßnahme ohne benannte Person und Frist ist eine Absicht, kein Nachweis.
CO₂-Bilanzierung
- 1.Emissionen aus Bewegungsdaten abgeleitet.
- 2.Energieverbrauch je Standort und Anlage.
- 3.Transport- und Lieferwege einbezogen.
- 4.Entwicklung über Perioden vergleichbar.
Weil die Daten operativ entstehen, ist die Bilanz kein Jahresprojekt.
Lieferkette & Risiko
- 1.Lieferantenbewertung mit ESG-Kriterien.
- 2.Risiken automatisch priorisiert.
- 3.Zertifikate und Selbstauskünfte am Partner.
- 4.Ablaufende Nachweise werden gemeldet.
Priorisierung heißt: dort prüfen, wo das Risiko liegt – nicht überall gleich viel.
Berichterstattung
- 1.CSRD, GRI und DNK aus demselben Datenbestand.
- 2.Kennzahlen bis zum Einzelbeleg nachvollziehbar.
- 3.Prüfpfad für die externe Prüfung.
- 4.Interne Auswertungen für Leitung und Stakeholder.
Noch spezifischer
ESG und Nachhaltigkeit im ERP
Warum ESG im ERP und nicht in einem eigenen Werkzeug?
Weil die Daten im ERP entstehen. Ein separates ESG-Werkzeug muss mit Zahlen gefüttert werden, die jemand aus Einkauf, Produktion und Logistik zusammenträgt – jedes Jahr neu, mit dem entsprechenden Aufwand und Fehlerrisiko. Sind Emissionen aus Bewegungsdaten abgeleitet, ist die Bilanz ein Bericht statt ein Projekt.
Deckt fabular die CSRD-Anforderungen ab?
Die Datenerfassung, Nachweisführung und Berichterstattung ja. Welche Angaben für Ihr Unternehmen konkret verpflichtend sind, hängt von Größe, Rechtsform und Wertschöpfungskette ab – das klären wir in der Beratung, bevor Sie Aufwand in die falschen Kennzahlen stecken.
Wie funktioniert die KI-gestützte Risikoanalyse?
fabAI bewertet Lieferanten und Prozesse anhand historischer Daten, Auditberichten und hinterlegten Kriterien und priorisiert daraus die Risiken. Das Ergebnis ist eine Rangfolge, wo eine Prüfung sinnvoll ist – keine Entscheidung. Die trifft weiterhin Ihr Team, und die Bewertung ist nachvollziehbar dokumentiert.
Was bringt die Bilderkennung bei Maßnahmen?
Bei baulichen oder organisatorischen Maßnahmen ist ein Foto oft der einfachste Nachweis. fabAI ordnet die Bilder der passenden Maßnahme zu und prüft, ob das Erwartete zu sehen ist. Das ersetzt keine Begehung, macht aber die Nachweisführung über viele Standorte hinweg praktikabel.
Sprechen wir über Ihre Berichtspflicht
Sagen Sie uns, welchen Bericht Sie abgeben müssen und woher die Zahlen heute kommen. Daran zeigen wir, was sich aus Bewegungsdaten ableiten lässt.
