Keine Zahl ins Blaue.Dafür eine ehrliche.
Wir könnten hier einen Startpreis hinschreiben, der für kaum jemanden stimmt. Sinnvoller ist, offenzulegen, wovon der Preis abhängt und was Sie ohne jedes Risiko ausprobieren können. Die Beratungsformate haben feste Preise – und eine Geld-zurück-Garantie.
- Feste Preise für die Beratung
- Geld zurück, wenn es nichts bringt
- Keine Kaufverpflichtung
Wovon der Preis für fabular abhängt
Es sind im Kern drei Grössen. Wer sie für den eigenen Betrieb kennt, kann eine Angebotshöhe grob selbst einschätzen.
Wie viele Menschen damit arbeiten
Die Zahl der Personen, die tatsächlich im System arbeiten – nicht die Belegschaft insgesamt. Ein Lager mit fünf Scannerplätzen zählt anders als fünfzig Büroarbeitsplätze.
Welche Module Sie brauchen
Niemand nutzt alle. Wer nur Einkauf, Lager und Faktura braucht, zahlt nicht für Produktion und Kasse. Die Fachlösung Ihrer Branche gibt vor, was der sinnvolle Kern ist.
Wie viel angepasst werden muss
Der grösste Hebel. Erfahrungsgemäss sind rund achtzig Prozent aus CORE und Fachlösung abgedeckt. Was darüber hinausgeht, ist der Teil, der wirklich Aufwand macht.
KI-Prozesse werden verbrauchsabhängig abgerechnet
Ein Assistent, der Belege liest, Bestellvorschläge prüft oder Abweichungen meldet, verbraucht Rechenleistung – und zwar je nach Fall unterschiedlich viel. Deshalb wird dieser Teil nicht pauschal lizenziert, sondern über Credits abgerechnet: ein Guthaben, das Sie im Voraus kaufen und das sich mit jedem Lauf reduziert. Was ein Assistent kostet, hängt an seiner Leistungsstufe, und die bestimmen Sie.
- Credits gelten für autonome und teilautonome Prozesse – vollautomatisch oder mit Freigabe durch eine zuständige Person
- Verbrauch je Assistent, Abteilung und Zeitraum jederzeit einsehbar
- Obergrenze je Assistent setzbar: Ist das Kontingent aufgebraucht, hält der Prozess an statt weiterzulaufen
- Dialogfragen an fabAI im Arbeitsalltag sind in der Lizenz enthalten und verbrauchen keine Credits
Leistungsstufe je Assistent
Low, Standard oder Performance – einstellbar pro Assistent und jederzeit änderbar, ohne den Prozess neu zu bauen.
Verbrauch statt Pauschale
Sie zahlen für die Läufe, die tatsächlich stattfinden. Ein Assistent, der nur zum Monatsabschluss arbeitet, kostet auch nur dann.
Kein Verbrauch ohne Deckung
Credits werden im Voraus gekauft. Ohne Guthaben startet kein autonomer Lauf – eine unbemerkte Kostenspirale ist damit ausgeschlossen.
Drei Stufen, dieselbe Aufgabe
Jeder Assistent läuft in einer von drei Stufen. Sie unterscheiden sich darin, wie viel Kontext und Rechenleistung ein Lauf bekommt – und damit im Credit-Verbrauch je Lauf. Die Stufe ist eine Einstellung, keine Lizenzfrage: Was heute in Standard läuft, kann morgen in Performance laufen.
Low
- 1.Für klar umrissene Aufgaben in hoher Stückzahl
- 2.Belege zuordnen, Felder auslesen, Texte klassifizieren
- 3.Niedrigster Verbrauch je Lauf
Sinnvoll, wenn dieselbe einfache Entscheidung tausendfach fällt.
Standard
- 1.Der Regelbetrieb für die meisten Assistenten
- 2.Bestellvorschläge prüfen, Abweichungen bewerten, Antworten entwerfen
- 3.Ausgewogenes Verhältnis von Verbrauch und Ergebnisqualität
Die Voreinstellung. Wer nichts ändert, arbeitet hier.
Performance
- 1.Für Fälle, in denen ein Fehler teuer ist
- 2.Mehrstufige Prozesse, viele Datenquellen, längere Zusammenhänge
- 3.Höchster Verbrauch je Lauf, dafür die belastbarsten Ergebnisse
Gezielt einsetzen: für den Jahresabschluss, nicht für die Belegablage.
Beratung: hier gibt es klare Zahlen
Die beiden Beratungsformate haben einen festen Einstiegspreis und ein schriftliches Ergebnis. Sie funktionieren unabhängig davon, ob Sie danach ein ERP kaufen.
Digitalisierungsberatung
Für Betriebe, die wissen, dass etwas nicht rund läuft, aber nicht, wo genau.
- IT-Landschaft und Abläufe aufnehmen
- Prozessmodelle mit den Anwender:innen erarbeiten
- Maßnahmenplan mit Aufwand und Reihenfolge
- Ergebnis als Dokument, mit dem Sie auch ohne uns weiterarbeiten
KI-Beratung
Für Betriebe, bei denen KI auf der Agenda steht, aber der tragfähige Anwendungsfall fehlt.
- Use Cases nach Datenlage und Wirkung sortieren
- Datenqualität prüfen – der häufigste Grund für gescheiterte Pilotprojekte
- Governance, Datenschutz und EU AI Act klären
- Pilotempfehlung mit Aufwandsschätzung und Abbruchkriterien
Auf beide Formate gilt: Wenn Ihnen das Ergebnis nicht weiterhilft, erstatten wir das Honorar. Ohne Begründungspflicht, und das erarbeitete Dokument bleibt trotzdem bei Ihnen.
Wie eine belastbare Zahl entsteht
Von der ersten Frage bis zum Angebot vergehen üblicherweise zwei bis vier Wochen – und es entstehen dabei keine Kosten.
- Schritt 01
Erstgespräch
30 bis 60 Minuten, kostenfrei
Sie schildern die Ausgangslage, wir sagen offen, ob fabular dafür der richtige Hebel ist. Wenn nicht, sagen wir auch das.
- Schritt 02
Aufnahme des Umfangs
1 bis 2 Wochen
Wir klären, welche Bereiche das System abdecken soll, wie viele Personen damit arbeiten und was aus dem Altsystem übernommen wird.
- Schritt 03
Größenordnung
im Gespräch
Sie bekommen eine Bandbreite, bevor irgendjemand Aufwand investiert hat. Damit lässt sich intern entscheiden, ob es weitergeht.
- Schritt 04
Angebot
1 bis 2 Wochen
Ein Angebot mit Positionen, Annahmen und dem, was ausdrücklich nicht enthalten ist. Letzteres ist der Teil, der Projekte sonst teuer macht.
Zu Preisen und Kosten
Warum steht hier kein Startpreis?
Weil er für kaum jemanden stimmen würde. Ein Betrieb mit acht Arbeitsplätzen und ein Handelsunternehmen mit zweihundert liegen um Grössenordnungen auseinander. Eine Zahl, die für den einen Fall gilt, schreckt den anderen unnötig ab oder weckt falsche Erwartungen. Sie bekommen die Bandbreite im Erstgespräch, bevor Aufwand entsteht.
Was kostet ein Beratungsmandat wirklich?
Die Digitalisierungsberatung beginnt bei 1.400 €, die KI-Beratung bei 2.000 €. Der endgültige Preis hängt vom Umfang ab und steht vor Beginn fest. Bei beiden gilt die Geld-zurück-Garantie.
Gibt es laufende Kosten?
Ja. Wie bei jeder Unternehmenssoftware fallen laufende Kosten für Nutzung, Wartung und Support an, dazu je nach Betriebsart Infrastruktur. Ob Sie im eigenen Rechenzentrum oder als SaaS bei uns betreiben, verschiebt diese Kosten zwischen den Posten. Beides rechnen wir im Angebot durch, damit Sie vergleichen können.
Was sind Credits und wann brauche ich sie?
Credits sind ein Guthaben für KI-Läufe. Sie brauchen sie, sobald ein Assistent eigenständig arbeitet – also Belege verarbeitet, Bestellvorschläge prüft oder Abweichungen meldet, ob vollautomatisch oder mit Freigabe durch eine zuständige Person. Wer fabAI nur im Dialog nutzt und selbst fragt, braucht keine Credits: Das ist in der Lizenz enthalten. Das Guthaben wird im Voraus gekauft, der Verbrauch ist je Assistent einsehbar, und je Assistent lässt sich eine Obergrenze setzen.
Was unterscheidet Low, Standard und Performance?
Die Leistungsstufe bestimmt, wie viel Kontext und Rechenleistung ein einzelner Lauf bekommt – und damit den Credit-Verbrauch. Low ist für einfache Aufgaben in hoher Stückzahl gedacht, Standard ist der Regelbetrieb und die Voreinstellung, Performance für Fälle, in denen ein Fehler teuer wird. Die Stufe ist eine Einstellung je Assistent und jederzeit änderbar. Sie können denselben Prozess also günstig laufen lassen und ihn zum Abschluss hochstufen.
Was kostet die Einführung zusätzlich zur Lizenz?
Die Einführung ist bei jedem ERP der grössere Posten. Sie umfasst Aufnahme, Konfiguration, Datenübernahme, Schnittstellen und Schulung. Wie hoch sie ausfällt, hängt vor allem davon ab, wie sauber Ihre Stammdaten sind und wie viel vom Standard abgewichen wird. Beides sehen wir uns vorher an, statt es im Projekt zu entdecken.
Rechnet sich das für einen kleinen Betrieb?
Manchmal nicht, und dann sagen wir es. fabular lohnt sich dort, wo Nachweispflichten, Chargen, Rezepturen oder mehrere Standorte im Spiel sind – nicht als Buchhaltung mit Lagerfunktion. Für den reinen Bürobetrieb gibt es günstigere Wege, und wir empfehlen sie auch.
Bekomme ich einen Rabatt?
Wir arbeiten nicht mit Listenpreisen, von denen dann Prozente abgezogen werden. Das Angebot ist von Anfang an das, was es kostet. Wenn der Preis nicht passt, reden wir über den Umfang – nicht über einen Nachlass auf denselben Umfang.
Fragen Sie die Größenordnung ab
Schildern Sie kurz Ihre Ausgangslage. Sie bekommen eine belastbare Bandbreite, bevor irgendjemand Aufwand investiert hat – und keine Verkaufsmail hinterher.
