Zum Inhalt springen
fab4minds
Branche Gesundheit

Dokumentiert am Bett.Nachweisbar im Audit.

Lückenlose Pflegedokumentation, revisionssichere Akten, mobile Erfassung am Point of Care und Frühwarnung bei kritischen Abweichungen. fabular bildet die pflegerelevanten Prozesse von der Planung über den Verlauf bis zur Abrechnung in einer Plattform ab. Eine zusätzliche Auswertung für die Pflegedienstleitung beschreiben Sie fabAI im Gespräch – die Dokumentation selbst bleibt dabei so revisionssicher wie im Audit gefordert.

fabular. Prozesskette

Echtzeit
Einkauf
Lager
Produktion
Versand
Finanzen

Offene Aufträge

128

Chargen heute

24

fabAI erkennt: Charge L-2481 läuft 3 Tage vor Mindesthaltbarkeit – FEFO-Vorschlag erstellt.

  • Revisionssicher
  • Mobile Erfassung
  • DSGVO-konform
Der Ausgangspunkt

Drei Probleme, die Pflegezeit kosten

Jede Minute, die für Suchen und Nachtragen aufgeht, fehlt bei den Menschen, um die es geht.

Dokumentation auf Papier oder in Insellösungen

Pflegeberichte, Vitalwerte und Maßnahmennachweise entstehen handschriftlich oder in nicht vernetzten Systemen. Bei einer Prüfung fehlt der sofortige Überblick, und vollständige Nachweise sind nicht auf Knopfdruck da.

Volldigitale, revisionssichere Dokumentation – jederzeit abrufbar und prüffest.

Kritische Situationen fallen zu spät auf

Abweichungen bei Vitalwerten, in der Medikamentengabe oder Lücken in der Dokumentation zeigen sich erst, wenn es Konsequenzen gibt. Ohne Frühwarnung bleibt nur die Reaktion.

Abweichungen werden in Echtzeit erkannt und automatisch eskaliert.

Informationen liegen verteilt

Diagnosen, Pflegehistorie, Medikamentenpläne und Kontaktpersonen liegen in verschiedenen Werkzeugen oder auf Papier. Pflegekräfte suchen, statt zu versorgen.

Eine zentrale Akte, verknüpft mit Pflegeplan, Dienstplan und Abrechnung.

Im Detail

Wie fabular die Pflege abbildet

Von der Pflegeanweisung bis zur Abrechnung in einem System – ohne Bruch zwischen Dokumentation, Planung und Verwaltung.

Pflegedokumentation

  1. 1.Erfassung direkt am Point of Care, per Tablet oder Smartphone.
  2. 2.Offlinefähig – die Netzabdeckung im Haus entscheidet nicht über die Dokumentation.
  3. 3.Vitalwerte, Maßnahmen und Beobachtungen strukturiert erfasst.
  4. 4.Jede Änderung nachvollziehbar mit Zeitstempel und Person.

Was nicht dokumentiert ist, gilt als nicht geleistet – deshalb muss die Erfassung dort passieren, wo gearbeitet wird.

Bewohner:innenakte

  1. 1.Diagnosen, Medikamentenpläne und Pflegehistorie an einem Ort.
  2. 2.Kontaktpersonen und Betreuungsverhältnisse hinterlegt.
  3. 3.Verknüpft mit Pflegeplan, Dienstplan und Abrechnung.
  4. 4.Rollenbasierte Sicht: jede Person sieht, was sie sehen darf.

Frühwarnung & Auswertung

  1. 1.Grenzwerte je Person definierbar, nicht pauschal.
  2. 2.Automatische Eskalation an die zuständige Rolle.
  3. 3.Dokumentationslücken werden erkannt und gemeldet.
  4. 4.Auswertungen für Leitung und Qualitätsmanagement.

Ziel ist die Meldung vor dem Vorfall, nicht der Bericht danach.

Abrechnung & Nachweise

  1. 1.Leistungen aus der Dokumentation heraus abgerechnet.
  2. 2.Normkonforme Leistungsnachweise nach AT- und DE-Recht.
  3. 3.Prüfungsunterlagen gezielt abrufbar statt zusammengesucht.
  4. 4.Mahnwesen und offene Posten im System.
Häufige Fragen

ERP für Pflegeeinrichtungen

Funktioniert die Dokumentation ohne Netzverbindung?

Ja. Die mobile Erfassung arbeitet offline und synchronisiert, sobald wieder Verbindung besteht. In Gebäuden mit Funklöchern ist das die Voraussetzung dafür, dass digitale Dokumentation im Alltag überhaupt angenommen wird – sonst wird doch wieder auf Papier notiert und später nachgetragen.

Wie wird der Datenschutz sichergestellt?

Über rollenbasierte Rechte auf Feldebene: Jede Person sieht die Daten, die ihre Rolle erfordert, und nicht mehr. Alle Zugriffe sind protokolliert. Die Daten liegen in der EU, auf Wunsch auch vollständig auf Ihren eigenen Servern – dann verlässt kein Datensatz Ihr Haus.

Was passiert bei einer MDK- oder Qualitätsprüfung?

Die Nachweise sind gezielt abrufbar, weil sie strukturiert erfasst wurden statt als Freitext. Die relevanten Zeiträume, Maßnahmen und Verlaufsdokumentationen lassen sich zusammenstellen, ohne Akten durchzugehen. Der Aufwand verschiebt sich von der Vorbereitung in die laufende Dokumentation – wo er hingehört.

Wie funktioniert das Alerting konkret?

Sie definieren Grenzwerte und Regeln je Person, nicht pauschal für alle. Wird ein Wert überschritten, eine Gabe nicht dokumentiert oder eine Maßnahme überfällig, entsteht eine Meldung an die zuständige Rolle. Eskalationsstufen sind konfigurierbar, damit nicht jede Kleinigkeit die Leitung erreicht.

Sprechen wir über einen Prüfungsfall

Nehmen Sie eine Prüfung, die Ihnen Aufwand gemacht hat. Daran zeigen wir, welche Nachweise strukturiert entstehen können – und welche nicht.