Die KI, die Ihr Unternehmen kennt.Und die auch buchen kann.
Die meisten KI-Werkzeuge im Unternehmen können erklären, zusammenfassen und finden. Was sie nicht können: den Vorgang danach auch abschließen. Unsere Unternehmens-KI legt eine Antwort- und Handlungsebene über die Systeme, die Sie schon betreiben – SAP, Microsoft Dynamics, Ihr CRM, Ihr Lager, Ihre Ablage. Sie fragt nicht nur ab, sie legt an, prüft, meldet und bucht. Mit denselben Rechten, die für Ihre Kolleg:innen gelten, und protokolliert bis auf die einzelne Aktion.
fabular. Prozesskette
EchtzeitOffene Aufträge
128
Chargen heute
24
fabAI erkennt: Charge L-2481 läuft 3 Tage vor Mindesthaltbarkeit – FEFO-Vorschlag erstellt.
- Keine Datenmigration
- Berechtigungen ab dem ersten Tag
- Auf eigenen Servern betreibbar
- 25+
- Jahre in ERP-Prozessen im DACH-Raum
- 5.000+
- Menschen arbeiten täglich in unseren Systemen
- 0
- Datensätze müssen umziehen
- 100 %
- auch im eigenen Rechenzentrum betreibbar
Warum KI-Projekte im Unternehmen stecken bleiben
Nicht am Modell. Es sind fast immer dieselben drei Stellen, an denen ein vielversprechender Versuch versandet.
Die KI weiß zu wenig
Ein Assistent, der nur öffentliche Texte kennt, ist im Betrieb wertlos. Die Fragen, auf die es ankommt, betreffen den Auftrag von letzter Woche, die Charge im Lager und den Vertrag im Ordner – also genau die Daten, die das Modell nicht hat.
Zugriff auf Ihre echten Daten in ERP, CRM und Ablage – nicht auf eine Kopie von letztem Monat.
Sie kann reden, aber nichts tun
Der Assistent liefert eine gute Antwort, und danach macht doch wieder ein Mensch den Vorgang von Hand: Datensatz anlegen, Beleg zuordnen, Freigabe einholen. Die Zeitersparnis endet dort, wo die Arbeit anfängt.
Assistenten, die den Vorgang abschließen – im System, nicht im Chatfenster.
Berechtigungen werden zum Rollout-Stopper
Sobald eine KI auf Unternehmensdaten zugreift, stellt sich die Frage, wer was sehen darf. Wird das nachträglich gebaut, wird es ein zweites Rechtesystem – und das Projekt hält an, bevor es in der Breite ankommt.
Dieselben Rollen und Rechte wie im Fachsystem. Kein zweites Rechtemodell, keine Nachbauarbeit.
Der Unterschied ist kein Detail: Ein Wissensassistent beantwortet Fragen zu Ihrem Unternehmen. Eine Unternehmens-KI arbeitet darin. Das eine spart Suchzeit, das andere spart Vorgänge.
Schon einmal probiert – und wieder verworfen?
Die vier Gründe, an denen Pilotprojekte in unserer Erfahrung scheitern, und was in unserem Aufbau anders ist. Ohne Versprechen, die erst ein Projekt einlösen müsste.
„Zu wenig Kontext“
- 1.Der Assistent liest live aus ERP, CRM, DMS und den angebundenen Fremdsystemen
- 2.Über 100 fertige Integrationen, dazu REST und Middleware für den Rest
- 3.Dokumente aus der Ablage werden mit dem passenden Datensatz verknüpft, nicht nur gefunden
Der Assistent kennt Ihren Auftrag von heute, nicht einen Datenstand von letztem Quartal.
„Rechte lassen sich nicht abbilden“
- 1.Die KI nutzt die Rolle des angemeldeten Menschen, nicht einen technischen Sammelzugang
- 2.Wer welche KI-Funktion nutzen darf, wird rollenbasiert und je Abteilung festgelegt
- 3.Jede Anfrage und jede Aktion ist einem Benutzer zugeordnet und protokolliert
Was jemand ohne KI nicht sehen darf, sieht er mit KI auch nicht.
„Ein Modell trägt nicht alles“
- 1.Leistungsstufe je Assistent: Low, Standard oder Performance
- 2.Betrieb mit eingebettetem Modell auf Ihrer Hardware oder in unserem Rechenzentrum
- 3.Verbrauch je Assistent sichtbar, Obergrenze je Assistent setzbar
Die einfache Massenaufgabe läuft günstig, der Jahresabschluss läuft gründlich.
„Im Alltag nutzt es keiner“
- 1.Die KI sitzt in der Anwendung, in der ohnehin gearbeitet wird – kein zweites Werkzeug
- 2.Mitarbeiter-App und Outlook-Anbindung für die Wege außerhalb des Schreibtischs
- 3.Eigene Assistenten für wiederkehrende Aufgaben, beschrieben statt programmiert
Akzeptanz entsteht nicht durch Schulung, sondern dadurch, dass niemand das Werkzeug wechseln muss.
Was die Unternehmens-KI übernimmt
Keine Demoszenarien, sondern die Aufgaben, für die unsere Kunden Assistenten einsetzen. Jede davon lässt sich einzeln einschalten – Sie müssen nicht alles auf einmal wollen.
Fragen an den eigenen Datenbestand
„Welche Kunden haben letzten Monat weniger bestellt als im Vorjahr?“ Die Antwort kommt mit Belegstelle aus dem System, nicht als Schätzung – und nur aus den Daten, die die fragende Person sehen darf.
Dokumente auslesen und zuordnen
Rechnungen, Lieferscheine und Formulare werden erkannt, klassifiziert und mit dem passenden Datensatz verknüpft. Aus dem Posteingang wird ein gebuchter Vorgang statt eines Stapels.
Abweichungen melden, bevor sie auffallen
Ungewöhnliche Mengen, Preise, Chargenwerte oder Durchlaufzeiten fallen automatisch auf. Der Assistent meldet den Fall an die zuständige Rolle, statt auf eine Auswertung zu warten.
Bestellvorschläge rechnen
Verbrauchsmuster, Bestände und Lieferzeiten werden ausgewertet und Zeitpunkt sowie Menge vorgeschlagen. Sie entscheiden, ob der Vorschlag zur Bestellung wird oder ob der Assistent das selbst darf.
Berichte und Prognosen erzeugen
Kennzahlen, Absatzprognosen und Auswertungsseiten entstehen automatisch und aktuell. Auch die Oberfläche dazu kann der Assistent bauen – beschrieben in einem Satz, nicht bestellt als Projekt.
Gespräche zu Protokoll machen
Transkript hinein, Protokoll heraus: Zusammenfassung landet beim richtigen Partner im CRM, Aufgaben werden abgeleitet und zugewiesen.
Eigene Assistenten bauen
Wiederkehrende Aufgaben werden zu einem eigenen Assistenten – beschrieben statt programmiert. Die Fachabteilung baut ihn selbst, ohne Entwicklungsticket.
MCP in beide Richtungen
Als MCP-Server ist die Plattform für KI-Agenten anderer Anbieter erreichbar. Als MCP-Client spricht sie selbst die Server Ihrer anderen Systeme an – ein Assistent endet damit nicht an der Systemgrenze.
Nachvollziehbar bleiben
Jede Anfrage und jede Aktion ist protokolliert und einem Benutzer zugeordnet. Was ein Assistent getan hat, lässt sich im Nachhinein belegen – auch gegenüber einer Prüfung.
Warum eine Plattform darunter den Unterschied macht
Ein reiner KI-Assistent ist schnell eingeführt und stößt genauso schnell an eine Grenze: Er darf nichts verändern. Sobald aus der Antwort ein Vorgang werden soll, brauchen Sie ein System mit Prozessen, Freigaben und Buchungslogik. Bei uns liegt das darunter – Sie müssen es nicht kaufen, aber Sie können es, wenn der Bedarf kommt.
- Heute nur die KI-Ebene über Ihren bestehenden Systemen – ohne Datenmigration
- Später bei Bedarf einzelne Module aus derselben Plattform: Lager, Faktura, Produktion, Finanzen
- Kein zweiter Anbieterwechsel, kein zweites Rechtesystem, keine erneute Integrationsarbeit
- Über 20 Module und 20 Fachlösungen, die dieselbe Workflow-Engine nutzen
- Beyond Vibecoding heißt hier konkret: Ein neuer Assistent entsteht im Gespräch mit fabAI, läuft aber auf demselben geprüften Fundament wie jede andere Buchung – nicht als Insel daneben.
Eine Workflow-Engine für alles
Freigaben und Eskalationen werden einmal definiert und gelten für Menschen und Assistenten gleichermaßen.
Wachsen ohne Bruch
Was als Auswertungsebene beginnt, kann zum führenden System werden – in Ihrem Tempo, nicht in einem Stichtagsprojekt.
Ein Ansprechpartner
KI, ERP und Betrieb kommen aus einem Haus. Bei einer Störung diskutiert niemand über Zuständigkeiten.
Ihre Daten bleiben, wo Sie sie haben wollen
Für die meisten Betriebe ist das die Frage, an der die Einführung hängt – zu Recht. Unsere Plattform läuft cloud-native auf Kubernetes, in unserem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum, in Microsoft Azure oder vollständig bei Ihnen. Das eingebettete Sprachmodell kann auf Ihrer Hardware laufen; dann verlässt für die KI-Verarbeitung kein Datensatz Ihr Haus.
- Betrieb in unserem Rechenzentrum, in Azure, hybrid oder vollständig on-premises
- Eingebettetes Sprachmodell ohne Verbindung nach draußen betreibbar
- DSGVO-konform, Verarbeitung in der EU, Auftragsverarbeitung vertraglich geregelt
- Zentrale Anmeldung über OAuth, Microsoft 365 oder LDAP – keine Extraverwaltung
Keine Kopie Ihrer Daten
Die KI-Ebene liest aus den Systemen, in denen die Daten liegen. Es entsteht kein zweiter Datenbestand, der gepflegt und geschützt werden muss.
Rechte aus dem Fachsystem
Die Rolle des angemeldeten Menschen bestimmt, was der Assistent sieht und darf. Nicht ein technischer Zugang mit Vollzugriff.
Geprüfte Grundlage
Die Finanzprozesse der Plattform sind nach IDW PS 880 geprüft, das Rechenzentrum ist nach ISO 27001 zertifiziert.
Drei Wege zur KI im Unternehmen
Alle drei funktionieren. Sie unterscheiden sich darin, was danach noch möglich ist.
| Im Vergleich | Unternehmens-KIDiese Fachlösung | Reiner KI-AssistentWissen und Suche | EigenbauModell plus eigene Entwicklung |
|---|---|---|---|
| Fragen an den eigenen Datenbestand | Mit Aufwand | ||
| Vorgänge abschließen statt nur beantworten | Bucht im System | Nur lesend | Je Schnittstelle zu bauen |
| Rechte aus dem Fachsystem übernommen | Eigenes Rechtemodell | Selbst zu bauen | |
| Betrieb auf eigener Hardware | Meist Cloud | ||
| Prüfbare Protokollierung jeder Aktion | Selbst zu bauen | ||
| Später zum führenden System ausbaubar | Module derselben Plattform | Anbieterwechsel nötig | |
| Betrieb ohne eigenes Entwicklungsteam | Betreuung inklusive | Sie sind der Hersteller |
Die Einschätzung zur Spalte „Reiner KI-Assistent“ beschreibt die Kategorie, nicht ein bestimmtes Produkt. Einzelne Anbieter lösen einzelne Zeilen anders.
Wie ein Start aussieht, der nicht im Pilot endet
Wir beginnen nicht mit dem Modell, sondern mit einer Aufgabe, die messbar Zeit kostet. Wenn die trägt, kommt die nächste.
- Schritt 01
Erstgespräch
Eine Stunde. Welche Systeme laufen, wo entsteht Handarbeit, welche Frage kostet regelmäßig einen halben Tag. Danach wissen beide Seiten, ob es passt.
- Schritt 02
Demo mit Ihren Daten
Wir binden eine Quelle an und zeigen die Antworten auf Ihrem eigenen Bestand. Keine vorbereitete Beispielwelt, sondern Ihre Zahlen und Ihre Belege.
- Schritt 03
Erster Assistent im Echtbetrieb
Eine abgegrenzte Aufgabe geht produktiv, mit den Rechten der beteiligten Rollen und mit Protokollierung. Der Nutzen wird an dieser einen Aufgabe gemessen.
- Schritt 04
Ausbau in Ihrem Tempo
Weitere Assistenten, weitere Quellen – und wenn es passt, Module aus derselben Plattform. Jeder Schritt ist eine eigene Entscheidung, kein Automatismus.
Was Sie zur Unternehmens-KI wissen sollten
Müssen wir unsere Daten zu Ihnen migrieren?
Nein. Die KI-Ebene liest aus den Systemen, in denen die Daten heute liegen – über Integrationen, REST-Services oder Middleware. Es entsteht keine zweite Datenhaltung, die gepflegt werden müsste. Das ist auch der Grund, warum ein Start in Wochen möglich ist und nicht in Quartalen.
Funktioniert das auch ohne fabular als ERP?
Ja, das ist der Regelfall bei dieser Fachlösung. Sie behalten SAP, Microsoft Dynamics oder was auch immer bei Ihnen läuft, und legen die KI-Ebene darüber. Der Unterschied zu einem reinen Assistenten ist, dass Sie später einzelne Module unserer Plattform dazunehmen können, wenn Sie mehr als Antworten brauchen – ohne den Anbieter zu wechseln.
Wie stellen Sie sicher, dass niemand Daten sieht, die er nicht sehen darf?
Die KI arbeitet mit der Rolle des angemeldeten Menschen, nicht mit einem technischen Sammelzugang. Was jemand ohne KI nicht öffnen darf, bekommt er auch über den Assistenten nicht. Zusätzlich wird rollenbasiert und je Abteilung festgelegt, wer welche KI-Funktion überhaupt nutzen darf. Jede Anfrage und jede Aktion ist einem Benutzer zugeordnet und protokolliert.
Läuft das Sprachmodell in einer Cloud außerhalb Europas?
Nicht zwangsläufig. Das Modell ist eingebettet und kann auf Ihrer eigenen Hardware laufen – dann verlässt für die KI-Verarbeitung kein Datensatz Ihr Haus. Alternativ betreiben wir es in unserem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum oder in Microsoft Azure, in beiden Fällen mit Verarbeitung in der EU.
Was kostet der KI-Betrieb laufend?
Dialogfragen im Arbeitsalltag sind in der Lizenz enthalten. Sobald ein Assistent eigenständig arbeitet, wird das über Credits abgerechnet: ein Guthaben, das im Voraus gekauft wird. Jeder Assistent läuft in einer Leistungsstufe – Low, Standard oder Performance – und die bestimmt den Verbrauch je Lauf. Der Verbrauch ist je Assistent einsehbar und je Assistent begrenzbar.
Wie lange dauert es, bis der erste Assistent produktiv ist?
Das hängt an der Aufgabe und an der Datenlage, nicht an der Technik. Eine abgegrenzte Aufgabe auf einer bereits integrierten Quelle ist eine Sache von Wochen. Was Zeit kostet, sind unklare Zuständigkeiten und Stammdaten, die niemand pflegt – beides sehen wir uns vorher an, statt es im Projekt zu entdecken.
Sind wir auf Ihre KI festgelegt?
Nein, und das gilt in beide Richtungen. Als MCP-Server ist die Plattform für KI-Agenten anderer Anbieter ansprechbar; als MCP-Client nutzt sie umgekehrt die Server Ihrer anderen Systeme, sodass ein Assistent auch dort einen Schritt ausführen kann. Die Daten bleiben in Ihren Systemen. Wenn Sie sich in zwei Jahren anders entscheiden, verlieren Sie keinen Datenbestand – das ist bei einer Lösung, die alles in ihre eigene Welt kopiert, anders.
Was passiert, wenn die KI etwas falsch macht?
Deshalb ist die Unterscheidung zwischen teilautonom und autonom wichtig. Ein Assistent kann vorschlagen und auf Freigabe warten, oder eigenständig buchen – das entscheiden Sie je Aufgabe. Jede Aktion ist protokolliert und einem Benutzer zugeordnet, und wo eine Freigabe vorgesehen ist, greift dieselbe Workflow-Engine wie bei einem menschlichen Vorgang. Wir empfehlen, mit Freigabe zu beginnen und erst dann zu automatisieren, wenn die Trefferquote bekannt ist.
Brauchen wir dafür eigene Entwickler?
Nein. Eigene Assistenten und eigene Oberflächen werden beschrieben, nicht programmiert – die Fachabteilung baut sie selbst. Wo tatsächlich Code nötig ist, entsteht er auf unserer geprüften Grundlage und wird von uns betreut. Sie werden nicht zum Hersteller Ihrer eigenen Software.
Wie fangen wir am günstigsten an?
Mit der KI-Beratung. Festpreis, schriftliches Ergebnis, Geld-zurück-Garantie – und sie lohnt sich auch dann, wenn Sie danach nichts bei uns kaufen. Wir sehen uns an, wo in Ihren Abläufen tatsächlich Zeit liegt, und sagen auch, wo KI nichts bringt.
Unternehmen, die mit fab4minds arbeiten
Ein Auszug aus unserem Kundenkreis. Die Aufgaben unterscheiden sich, die Ausgangslage ist meist dieselbe: gewachsene Systeme, verteilte Daten, wenig Zeit für Handarbeit.
- RWA
- BayWa
Bevor Sie ein KI-Werkzeug auswählen
Ein abgegrenztes Mandat mit festem Umfang, festem Preis und schriftlichem Ergebnis. Mit Geld-zurück-Garantie, auch wenn danach kein Kauf steht.
KI-Beratung
Wir gehen Ihre Abläufe durch und benennen die Stellen, an denen ein Assistent messbar Zeit spart – und die, an denen er es nicht tut. Sie bekommen eine Reihenfolge statt einer Wunschliste.
- Bestandsaufnahme der Systeme, Datenquellen und Berechtigungslage
- Bewertung konkreter Anwendungsfälle nach Aufwand, Wirkung und Risiko
- Empfehlung zum Betriebsmodell: eigenes Rechenzentrum, Azure oder hybrid
- Maßnahmenplan mit Reihenfolge und erwarteter Wirkung
Sehen Sie es auf Ihren eigenen Zahlen
Eine Stunde, eine angebundene Quelle, Ihre Daten. Danach wissen Sie, ob die Antworten tragen – und wir, ob wir helfen können.


