Kein Monolith.Eine Plattform.
Die meisten ERP-Systeme im Mittelstand sind über zwei Jahrzehnte gewachsen: ein Block, eine Datenbank, ein Update-Termin, an dem alles gleichzeitig stillsteht. fabular ist anders gebaut – als Menge von Diensten auf Kubernetes, mit offenen Schnittstellen, getrennten Speichern für unterschiedliche Aufgaben und einem eigenen Sicherheitsdienst davor.
fabular. Prozesskette
EchtzeitOffene Aufträge
128
Chargen heute
24
fabAI erkennt: Charge L-2481 läuft 3 Tage vor Mindesthaltbarkeit – FEFO-Vorschlag erstellt.
- Kubernetes, im eigenen Rechenzentrum oder in Azure
- REST und MCP statt geschlossener Oberfläche
- Von wenigen Arbeitsplätzen bis zur Konzernarchitektur
Die Plattform in fünf Schichten
Jede Schicht lässt sich getrennt betreiben, skalieren und austauschen. Das ist der eigentliche Unterschied zum Monolithen: Nicht die Funktionsliste ist anders, sondern was passiert, wenn eine Stelle wächst, ausfällt oder ersetzt werden soll.
Zugang
Alles, was auf die Plattform zugreift
Weboberfläche
Angular-Anwendung, dieselbe im Büro wie im Browser des Kunden.
Mobil und Scanner
Apps für Lager, Auslieferung und Kontrolle, offlinefähig.
Webshop und Portal
Mitgeliefert oder angebunden, auf derselben Datenbasis.
KI-Assistenten
fabAI im System, externe Assistenten über den MCP-Server, Fremdsysteme über den MCP-Client.
Sicherheit
Ein Tor, ein Rechtemodell
OAuth 2.1 und OIDC
fabular ist selbst Identitätsanbieter – auch für angrenzende Anwendungen.
Microsoft 365 und Entra ID
Anmeldung mit dem Firmenkonto, ohne zweites Passwort.
LDAP und Verzeichnisdienste
Bestehende Benutzerverwaltung bleibt führend.
Rollen statt Vollzugriff
Jede Schnittstelle, jeder Agent und jeder Mensch bekommt dieselbe Art Berechtigung.
Dienste
Fachliche Bausteine, einzeln skalierbar
Serviceorientierte Module
Einkauf, Lager, Produktion, Faktura, CRM und weitere – jeder Baustein für sich lauffähig.
fabular.API
REST über HTTPS. Was die Oberfläche kann, kann auch die Schnittstelle.
MCP-Server und -Client
Offener Standard für KI-Zugriff in beide Richtungen, mit denselben Rechten und derselben Protokollierung.
Workflow-Engine
Abläufe werden konfiguriert, nicht programmiert – auch über Modulgrenzen hinweg.
Daten
Für jede Aufgabe der passende Speicher
Relationaler Speicher
Die buchhalterische Wahrheit: Belege, Bestände, Buchungen – transaktionssicher.
Vektorspeicher
Verträge, Prüfberichte und Handbücher inhaltlich durchsuchbar, Grundlage für fabAI.
MOLAP-Würfel
Vorverdichtete Kennzahlen für Auswertungen, die keine Nacht mehr brauchen.
Replikation
Eigene Instanzen für Filiale oder Shop, damit eine schlechte Leitung keinen Betrieb aufhält.
Betrieb
Wo und wie es läuft
Kubernetes mit SUSE Rancher
In unserem Rechenzentrum oder in Microsoft Azure – dieselbe Plattform, Ihre Entscheidung.
Container statt Serverpflege
Ausrollen, zurückrollen und mitwachsen ohne Wartungsfenster für das ganze Haus.
New Relic
Laufzeitüberwachung bis auf die einzelne Anfrage, nicht erst wenn jemand anruft.
Getrennte Umgebungen
Test, Abnahme und Produktion pro Kunde – Änderungen werden geprüft, bevor sie ankommen.
Die Schichten sind kein Schaubild für die Broschüre. Sie entscheiden im Betrieb darüber, ob eine Lastspitze im Shop den Wareneingang ausbremst, ob ein Update alle Standorte gleichzeitig trifft, und ob eine neue Anbindung ein Projekt ist oder eine Konfiguration.
Achtzig Prozent stehen schon, bevor das Projekt beginnt
Der technische Unterbau ist nur die halbe Geschichte. Die andere Hälfte ist der fachliche: fabular besteht aus einem CORE und darauf aufsetzenden Fachlösungen. Der CORE bringt die Prozesse mit, die in jedem Betrieb gleich funktionieren müssen, die Fachlösung das Branchenwissen. Zusammen decken sie in unseren Projekten rund achtzig Prozent der Anforderungen ab – ohne dass jemand dafür entwickelt.
- Solide Finanzprozesse, geprüft nach IDW PS 880 – fabular 4.0.0 mit Bescheinigung aus Mai 2026
- Waagenkommunikation mit WELMEC-Konformitätsbescheinigung – eichfähige Verwiegung inklusive Alibispeicher
- Betrieb wahlweise in einem nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum
- Fachlösungen aus 25 Jahren Projektarbeit – Chargen, Rezepturen, Zertifikate, Filialbetrieb
- Schnell verfügbar, weil konfiguriert statt gebaut wird
- Betriebe übernehmen dabei Abläufe, die anderswo bereits funktionieren
~80 %
aus CORE und Fachlösung, ohne Entwicklung
~20 %
individuell, über fabAI oder Vibecoding
25+
Jahre Fachwissen im Standard
0
Schattensysteme neben der Plattform
Woher die Funktionen kommen
Bei einer individuell gebauten Lösung entsteht fast alles im Projekt – und muss danach gepflegt werden. Bei fabular ist der weit überwiegende Teil bereits da und wird nur eingerichtet. Die Prozentwerte sind Erfahrungswerte aus unseren Projekten, keine Zusage.
Individuell gebaut
Jede Anforderung wird zum Entwicklungsauftrag – inklusive Wartung über die gesamte Laufzeit.
- Im Projekt entwickelt
- 80 %
- Aus dem Standard
- 20 %
fabular
CORE und Fachlösung tragen den Großteil. Entwickelt wird nur, was Ihren Betrieb tatsächlich unterscheidet.
- Aus CORE und Fachlösung
- 80 %
- Individuell ergänzt
- 20 %
Genau hier – und nur hier – kommt Vibecoding ins Spiel
Was ein Betrieb wirklich von anderen unterscheidet, steht in keinem Standard. Dafür gibt es zwei Wege, die beide innerhalb der Plattform bleiben: konfigurierte fabAI-Assistenten oder direkt in fabAI erzeugte Erweiterungen.
Dynamisch konfigurierbare fabAI-Assistenten
Ein Assistent bekommt eine Aufgabe, die passenden Datenquellen und die Rechte einer Rolle. Damit erledigt er, was sonst ein kleines Zusatzprogramm täte – nur ohne eigenes Programm, ohne eigene Benutzerverwaltung und ohne eigene Datenkopie.
Vibecoding direkt in fabAI
Erweiterungen entstehen im Dialog statt im Lastenheft und laufen sofort in der Plattform. Sie greifen über die bestehenden Services auf die echten Daten zu, mit denselben Rechten und derselben Protokollierung wie jede andere Funktion.
Auf geprüftem Untergrund
Das Entscheidende ist, worauf das aufsetzt: geprüfte Finanzprozesse, ein zentrales Rechtemodell, nachvollziehbare Protokolle. Was schnell entsteht, kann deshalb nicht an der Sicherheits- oder Prozessebene vorbei.
Was sich bewährt, wird Standard
Eine Erweiterung, die sich als allgemein nützlich erweist, wandert in den CORE oder die Fachlösung. Dann wird sie mitgepflegt und mitaktualisiert – statt als Sonderlocke stehen zu bleiben, für die sich nach drei Jahren niemand mehr zuständig fühlt.
Schnell bauen ist einfach. Schnell bauen und in fünf Jahren noch prüfbar sein, nicht.
Vibecoding macht Software erreichbar für Menschen, die keine Entwickler sind. Das ist ein echter Gewinn. Was dabei regelmäßig fehlt, ist alles, was nicht sichtbar ist: geprüfte Buchungslogik, ein Rechtemodell, Protokolle, Datenhaltung, die ein Audit übersteht. Genau das bringt fabular mit – und deshalb setzen wir Vibecoding dort ein, wo es Wirkung hat, statt überall.
- Der Unterbau ist geprüft, nicht generiert: Finanzprozesse nach IDW PS 880, WELMEC-konforme Verwiegung, zentrales Rechtemodell
- Individuelles entsteht schnell, aber innerhalb der Plattform statt daneben
- Keine Datenkopien, keine zweite Benutzerliste, keine Zugänge ohne Ablaufdatum
- Was bleibt, wird Standard und wird mitgepflegt – was geht, hinterlässt nichts
- Langfristige Stabilität für Prozesse, die ein Unternehmen tragen müssen
Was ohne Fundament passiert
Die ersten Wochen sehen großartig aus. Dann kommt die erste Prüfung, die erste Personaländerung, die erste Frage, warum eine Zahl anders ist als im ERP – und niemand kann es beantworten, weil die Logik in einem Werkzeug steckt, das nie jemand dokumentiert hat.
Warum das selten zusammenkommt
Anbieter haben meist das eine oder das andere: ein geprüftes, aber geschlossenes ERP – oder eine offene Plattform ohne fachliches Fundament. Die Kombination aus zertifiziertem Kern, fertiger Fachlösung und KI-gestützter Erweiterung innerhalb derselben Plattform ist der Punkt, an dem sich fabular unterscheidet.
Gewachsener Monolith gegenüber cloud-nativer Plattform
Beide Systeme drucken am Ende dieselbe Rechnung. Der Unterschied zeigt sich im Betrieb – bei Last, bei Änderungen und bei allem, was daneben noch existiert.
| Der Unterschied | fabularCloud-nativ, serviceorientiert | Klassisches ERPGewachsener Monolith |
|---|---|---|
| Einzelne Bereiche getrennt skalieren | Instanzen dort, wo die Last entsteht | Nur die ganze Anwendung |
| Aktualisierung ohne Stillstand | Rollierend, mit Rückrollen | Wartungsfenster für alles |
| Jede Funktion über Schnittstelle erreichbar | REST und MCP, dieselben Dienste | Ausgewählte Exporte |
| Getrennte Speicher je Aufgabe | Relational, Vektor, MOLAP | Eine Datenbank für alles |
| Auswertung ohne Nachtlauf | Vorverdichtete Würfel | Berichte laufen nachts |
| Anmeldung über das Firmenkonto | OAuth, Entra ID, LDAP | Oft eigene Benutzerverwaltung |
| KI auf den echten Daten, mit Rechten | Über den MCP-Server | Chat neben dem System |
| Betrieb im eigenen Rechenzentrum | Kubernetes, wahlweise Azure | Meist der Normalfall |
Gemeint ist die Bauweise, nicht der Anbieter. Auch ein Monolith kann fachlich stark sein – er verhält sich nur anders, sobald eine Stelle wächst oder sich ändern soll.
- 1.000+
- ERP-Arbeitsplätze in einer Installation
- 100.000+
- gleichzeitige Besucher im Shop
- Sekunden
- zählen bei einer Kampagne
Nicht als Grenze, sondern als bereits erreichter Betrieb.
Auslegung für Lastspitzen aus Fernsehspot oder Social-Media-Beitrag.
Wer in der Spitze nicht liefert, verliert den Umsatz an den Moment.
Wenn es groß wird, und wenn es klein bleiben darf
fabular läuft beim Betrieb mit fünfzehn Arbeitsplätzen und in Konzernarchitekturen, in denen daneben SAP S/4HANA steht. Das ist keine zwei Produkte, sondern dieselbe Plattform in unterschiedlicher Aufstellung.
- Mehrere tausend ERP-Arbeitsplätze in einer Installation, ohne dass die Oberfläche zäh wird
- Lastspitzen im Handel: Ein Fernsehspot bringt hunderttausende gleichzeitige Besucher in Minuten
- Waagrechte Skalierung: Zusätzliche Instanzen kommen dazu, wenn die Last steigt, und gehen wieder
- Integration statt Verdrängung: Als spezialisierte Plattform neben einer Konzern-SAP-Landschaft mit S/4HANA
- Mandanten- und Standortbetrieb, auch mit Replikation und Offlinebetrieb an der Kasse
- Erprobt, nicht ausgerechnet: Die Größenordnungen stammen aus laufenden Installationen
Skalieren heißt nicht kaufen
In einem Monolithen bedeutet mehr Last einen größeren Server. Auf Kubernetes kommen Instanzen dazu, solange sie gebraucht werden, und verschwinden danach wieder. Das ändert die Kostenkurve, nicht nur die Technik.
Neben SAP, nicht gegen SAP
In Konzernen bleibt die Finanzhoheit oft bei S/4HANA. fabular übernimmt dann die Bereiche, für die eine Konzernlösung zu grob ist – Chargen, Rezepturen, Zertifikate, Filialbetrieb – und liefert die Ergebnisse zurück.
Messen statt vermuten
Über New Relic sehen wir, welche Anfrage wie lange braucht, bevor jemand anruft. Bei einer geplanten Kampagne wird vorher belastet, nicht hinterher erklärt.
Was hinter den Begriffen steckt
Für alle, die es genauer wissen wollen – ohne Marketing dazwischen.
Cloud-native, nicht cloud-gehostet
Der Unterschied ist nicht, wo die Anwendung läuft, sondern wie sie gebaut ist: containerisiert, zustandsarm, waagrecht skalierbar, mit Gesundheitsprüfungen und rollierendem Ausrollen. Ein Monolith in einer Cloud-VM bleibt ein Monolith.
Serviceorientiert
Fachliche Bausteine mit eigenen Schnittstellen statt einer verwobenen Codebasis. Ein Baustein kann eigene Ressourcen bekommen, eigene Versionen fahren und ausfallen, ohne das Ganze mitzunehmen.
REST-Services
JSON über HTTPS, dieselben Dienste, mit denen die eigene Oberfläche arbeitet. Kein zweiter, abgespeckter Schnittstellensatz für Fremde – was innen geht, geht auch außen.
MCP
Model Context Protocol, ein offener Standard für den Zugriff von KI-Assistenten auf Fachsysteme. Die Plattform ist beides: Server für Assistenten von außen und Client für die MCP-Server Ihrer anderen Systeme. Anmeldung über OAuth 2.1 mit PKCE, Rechte wie bei einem Benutzer, jeder Zugriff nachvollziehbar.
Relationaler Speicher
Microsoft SQL Server für alles Buchungsrelevante: Transaktionen, referenzielle Integrität, Sicherung und Wiederherstellung nach geprüfter Richtlinie.
Vektorspeicher
Dokumente werden in Einbettungen überführt und inhaltlich durchsuchbar. Das ist die Grundlage dafür, dass fabAI eine Frage zu einem Vertrag beantworten kann, ohne dass jemand den Dateinamen kennt.
MOLAP
Mehrdimensionale, vorverdichtete Würfel statt jedes Mal neu gerechneter Berichte. Umsatz nach Region, Zeitraum und Produktgruppe kommt aus dem Würfel, nicht aus einem nächtlichen Lauf.
Zentraler Identitätsanbieter
fabular kann OAuth- und OIDC-Anbieter für angrenzende Anwendungen sein. Selbstgebaute Werkzeuge und Integrationen melden sich dort an, statt eigene Benutzerlisten zu führen.
WELMEC und eichfähige Verwiegung
WELMEC ist die europäische Zusammenarbeit im gesetzlichen Messwesen. Wo ein Gewicht Grundlage für Preis, Steuer oder Nachweis ist, muss die Software zwischen Waage und Beleg nachweisbar korrekt arbeiten. Für unsere Waagenkommunikation liegt eine Konformitätsbescheinigung vor, die Verwiegung läuft mit Alibispeicher – jede Wägung bleibt später rekonstruierbar.
Beobachtbarkeit
New Relic über die gesamte Kette, dazu Gesundheitsprüfungen und Kennzahlen je Dienst. Ein Problem wird sichtbar, bevor es im Betrieb ankommt.
Warum das für selbstgebaute Werkzeuge zählt
In vielen Unternehmen entstehen inzwischen kleine Anwendungen neben dem ERP – zusammengeklickt, mit KI erzeugt, für einen konkreten Zweck. Das ist gut, solange sie nicht an der Benutzerverwaltung scheitern oder eine eigene Kopie der Daten anlegen.
- Ihre eigene Anwendung meldet sich bei fabular an, statt eine zweite Benutzerliste zu führen
- Sie bekommt genau die Rechte, die ihre Rolle hat – nicht mehr, und nachvollziehbar
- Sie liest und schreibt über die fabular.API, arbeitet also auf denselben Daten
- Fällt das Werkzeug weg, bleibt nichts zurück außer einem deaktivierten Zugang
- Für KI-Agenten gilt dasselbe über den MCP-Server
Das ist der Kern von Beyond Vibecoding
Schnell gebaute Werkzeuge sind ein Gewinn, solange darunter ein System liegt, das Prozesse, Rechte und Nachweise trägt. Genau diese Rolle hat fabular.
Wo es sonst kippt
Ohne zentralen Zugang entstehen Datenkopien in Tabellen, Zugänge ohne Ablaufdatum und Auswertungen, die niemand mehr nachvollziehen kann. Das fällt selten sofort auf, aber verlässlich beim Audit.
Zur Technologie
Müssen wir in die Cloud?
Nein. Dieselbe Plattform läuft auf Kubernetes in unserem Rechenzentrum, in Microsoft Azure oder in Ihrem eigenen Cluster. Die Entscheidung hängt an Ihren Anforderungen an Datenhaltung, Verfügbarkeit und Betriebsmannschaft – nicht am Produkt. Auch die KI-Funktionen sind kein Grund, Daten aus dem Haus zu geben.
Was bringt Kubernetes im Alltag konkret?
Drei Dinge. Erstens: Aktualisierungen laufen rollierend, der Betrieb steht dabei nicht still. Zweitens: Wächst die Last an einer Stelle, kommen dort Instanzen dazu, nicht überall. Drittens: Ein abgestürzter Dienst wird erkannt und neu gestartet, bevor jemand ein Ticket schreibt. Das sind keine Feinheiten für die IT, sondern der Unterschied zwischen Wartungsfenster und laufendem Geschäft.
Wie belastbar sind die Zahlen zu großen Installationen?
Sie stammen aus laufenden Systemen, nicht aus einer Hochrechnung. Für ein konkretes Vorhaben ist die Zahl der Arbeitsplätze allerdings nur die halbe Antwort – entscheidend ist, was diese Arbeitsplätze tun. Wir gehen das anhand Ihrer Prozesse durch und belasten das System vorher, wenn eine Kampagne ansteht.
Ersetzt fabular unser SAP?
Nicht zwingend, und oft ist das gar nicht das Ziel. In Konzernen bleibt die Finanzhoheit meist bei S/4HANA. fabular übernimmt dann die operativen Bereiche, für die eine Konzernlösung zu grob oder zu teuer anzupassen ist, und gibt die Ergebnisse zurück. In mittelständischen Häusern ist fabular dagegen regelmäßig das führende System.
Was passiert mit unseren Daten, wenn wir aufhören?
Sie bekommen sie. Der relationale Speicher ist eine Standarddatenbank, kein proprietäres Format, und über die fabular.API lässt sich alles auslesen, was in der Oberfläche sichtbar ist. Das gehört in den Vertrag, nicht in ein Versprechen.
Sprechen wir über Ihre Architektur
Bringen Sie Ihre Systemlandschaft mit – Betriebsart, Lastprofil, was bleiben soll. Wir sagen Ihnen, wie fabular sich dort einfügt und wo es Aufwand gibt.
