Bestellt, kommissioniert,geliefert.
Im Lieferdienst wird aus Abos, Zusatzbestellungen und schwankender Warenverfügbarkeit jede Woche eine konkrete Tour – und jede Fehlmenge verändert Kommissionierung, Zustellung und Rechnung. Laufen Shop, Lager und Faktura getrennt, merkt es die Kundschaft zuerst. fabular verbindet Bestelleingang, Kommissionierung nach Route, Zustellung und Gebinderücknahme in einem Ablauf.
fabular. Prozesskette
EchtzeitOffene Aufträge
128
Chargen heute
24
fabAI erkennt: Charge L-2481 läuft 3 Tage vor Mindesthaltbarkeit – FEFO-Vorschlag erstellt.
- Tourenoptimierung
- Zentrales PIM
- Shop und Lager verbunden
- 100 %
- Integration von Shop und ERP
- Echtzeit
- Bestand und Verfügbarkeit
- 24/7
- Bestellmöglichkeit
- 25+
- Jahre Erfahrung
Drei Probleme im Lieferbetrieb
Shop und Lager sind getrennt
Webshop, Lagerverwaltung und Faktura laufen in eigenen Systemen. Daten müssen abgeglichen werden, Fehler und Verzögerungen sind eingebaut.
Shop, Lager und Faktura in einem System, ohne Medienbruch.
Tourenplanung kostet Kilometer
Touren werden manuell geplant, Leerfahrten sind häufig, und die Kundschaft erhält keinen verlässlichen Lieferstatus.
Tourenoptimierung nach Bestellvolumen, Kapazität und Zeitfenster.
Produktdaten werden mehrfach gepflegt
Informationen müssen im Shop, auf Marktplätzen und in Kundenportalen separat gepflegt werden. Das ist aufwendig und führt zu Abweichungen.
Zentrales PIM synchronisiert alle Kanäle – einmal pflegen.
Diese Seite richtet sich an Lieferdienste mit Abo- oder Kistenmodell, die jede Woche aus Abos, Zusatzbestellungen und schwankender Warenverfügbarkeit konkrete Touren machen müssen – fabular verbindet Bestellung, Kommissionierung nach Route, Zustellung und Gebinderücknahme in einem Ablauf.
Was im Lieferdienst wirklich schwierig ist
Die einzelne Lieferung ist beherrschbar. Schwierig wird es dort, wo Abo-Regeln, wechselndes Sortiment, Route und Gebinderücklauf jede Woche neu zusammenpassen müssen.
- Ein Abo ist kein Auftrag, sondern eine Regel: Lieferrhythmus, Urlaubspausen, gesperrte Artikel und wechselnde Kistengrößen müssen jede Woche zu einer konkreten Bestellung werden.
- Das Sortiment ändert sich mit der Ernte: Was in die Kiste kommt, steht oft erst kurz vor der Kommissionierung fest, und Ersatzartikel müssen zur Sperrliste des Haushalts passen.
- Frische verzeiht keine Fehlplanung: Zu viel Bestand wird abgeschrieben, zu wenig führt zu Fehlmengen in bereits bestätigten Bestellungen.
- Kommissioniert wird nach Route, nicht nach Auftragseingang: Die Reihenfolge im Lager muss der Ladefolge des Fahrzeugs entsprechen, sonst wird am Fahrzeug umgeschlichtet.
- Mehrweggebinde kommen zurück, aber unvollständig: Kisten, Flaschen und Kühlakkus laufen im Kreis. Ohne Konto je Haushalt ist der Umlaufbestand nach wenigen Wochen unbekannt.
- Die Kundschaft erwartet Bescheid, bevor etwas fehlt: Eine Ersatzlieferung wird akzeptiert, wenn sie angekündigt ist, und ärgert, wenn sie erst beim Auspacken auffällt.
- Eine neue Auswertung zur Tourenauslastung muss dafür niemand in Auftrag geben: Im Gespräch mit fabAI entsteht sie auf denselben Bestell- und Routendaten, die ohnehin schon gebucht werden.
Touren, die von Hand entstehen
Manuell geplante Routen sind stabil, solange sich nichts ändert. Jede Neuanmeldung, jede Urlaubspause und jedes verschobene Zeitfenster macht die Planung wieder zur Handarbeit.
Leergut ohne Konto
Steht die Rücknahme nur auf dem Lieferschein, kennt niemand den Umlaufbestand. Nachbeschafft wird dann nach Gefühl, und ein Teil der Kisten bleibt dauerhaft in Kellern.
Rückmeldung erst am Abend
Kommt die Zustellinformation erst nach der Tour ins System, laufen Kundenanfragen ins Leere und die Faktura wartet einen Tag.
Wie fabular das abbildet
Bestellung & Sortiment
- 1.Bestelleingang aus Shop, App und Portal.
- 2.Zentrales PIM für alle Kanäle.
- 3.Verfügbarkeit aus dem echten Bestand.
- 4.Abo- und Kistenmodelle abbildbar.
Bei Frischesortimenten entscheidet die Verfügbarkeitsanzeige über die Zufriedenheit.
Kommissionierung
- 1.Kommissionierlisten aus dem Auftrag.
- 2.Mobile Erfassung per Scanner.
- 3.Chargen und MHD berücksichtigt.
- 4.Fehlmengen sofort sichtbar und kommunizierbar.
Tour & Abrechnung
- 1.Touren nach Volumen, Kapazität und Zeitfenster.
- 2.Driver-App mit Rückmeldung, offlinefähig.
- 3.Lieferstatus für die Kundschaft.
- 4.Fakturierung direkt aus der Lieferung.
Von der Abo-Bestellung bis zur Rechnung
- Schritt 01
Bestellung und Abo werden zusammengeführt
zum Bestellschluss, je Liefertag
Aus dem Abo entsteht die konkrete Bestellung des Liefertags: Rhythmus, Pausen, gesperrte Artikel und Zusatzbestellungen aus Shop oder App fließen in denselben Auftrag. Die Verfügbarkeit wird gegen den echten Bestand geprüft und nicht gegen eine Planzahl.
- Schritt 02
Tour planen
Disposition, am Vortag
Aufträge werden zu Touren zusammengefasst, nach Volumen, Fahrzeugkapazität, Zeitfenster und Gebiet. Die Reihenfolge der Stopps ergibt die Ladefolge, die im Lager die Kommissionierung steuert.
- Schritt 03
Kommissionierung nach Route
Lager, in der Frühschicht
Die Kommissionierlisten folgen der Tourreihenfolge. Erfasst wird mobil per Scanner, samt Charge und Mindesthaltbarkeit. Fehlmengen sind sofort sichtbar und lösen die Entscheidung über Ersatzartikel oder Gutschrift aus, bevor das Fahrzeug beladen ist.
- Schritt 04
Zustellung und Rücknahme
Fahrer:innen, Driver-App
Die Driver-App führt durch die Stopps und hält Zustellung, Abstellhinweise und Abweichungen fest, auch ohne Verbindung. Zurückgenommene Kisten, Flaschen und Kühlakkus werden erfasst und laufen auf das Gebindekonto des Haushalts.
- Schritt 05
Abrechnung und Rückmeldung
nach Tourende
Fakturiert wird die tatsächlich gelieferte Menge samt Pfand- und Gutschriftpositionen. Abweichungen, die bei der Kommissionierung entstanden sind, sind der Kundschaft bereits bekannt und stehen zusätzlich am Beleg.
Lieferdienste mit fabular
Lassen sich Abo-Kisten mit Pausen, Sperrlisten und wechselnden Größen abbilden?
Ja, das ist der Kern eines Lieferdienstes. Ein Abo wird als Regel geführt: Lieferrhythmus, Kistengröße, Pausen und gesperrte Artikel gehören zum Kundendatensatz. Zum Bestellschluss entsteht daraus die konkrete Bestellung des Liefertags, ergänzt um Zusatzbestellungen aus Shop oder App. Änderungen wirken ab dem nächsten Bestellschluss, ohne dass jemand einzelne Aufträge nachpflegen muss.
Wie wird die Kommissionierung an die Tour gekoppelt?
Die Tour wird zuerst geplant, dann kommissioniert. Aus Volumen, Fahrzeugkapazität, Zeitfenster und Gebiet entsteht die Stoppreihenfolge, und diese Reihenfolge bestimmt die Kommissionierliste. So wird in der Ladefolge gepackt und am Fahrzeug nicht umgeschlichtet. Bei Frischesortimenten ist das zugleich der einfachste Weg, die Zeit zwischen Kommissionierung und Zustellung kurz zu halten.
Wie behalten wir Mehrweggebinde im Blick?
Kisten, Flaschen und Kühlakkus werden als Mehrweggebinde geführt und laufen über ein Konto je Kunde. Die Zustellung belastet dieses Konto, die Rücknahme durch die Fahrer:innen entlastet es wieder. Der Umlaufbestand ist damit ablesbar, statt einmal im Jahr geschätzt zu werden, und Rückstände lassen sich ansprechen, bevor ein größerer Teil der Gebinde nicht mehr auffindbar ist.
Was passiert, wenn ein Artikel am Liefertag fehlt?
Die Fehlmenge fällt bei der Kommissionierung auf, also vor der Abfahrt. Danach steht die Entscheidung an: Ersatzartikel, Teillieferung oder Gutschrift. Weil die Sperrliste des Haushalts am Auftrag hängt, lässt sich ein passender Ersatz wählen, und die Information geht hinaus, bevor die Kiste vor der Tür steht. Das ist der Unterschied zwischen einer Anpassung und einer Reklamation.
Brauchen wir einen eigenen Webshop?
Bestellungen können aus einem angebundenen Shop, aus einer App oder aus dem Kundenportal kommen. Die Artikel- und Sortimentsdaten stammen aus dem zentralen Produktdatenmanagement und werden nur einmal gepflegt. Entscheidend ist weniger die Oberfläche als die Verfügbarkeitsanzeige: Sie sollte aus dem echten Bestand kommen, sonst bestätigen Sie Artikel, die es am Liefertag nicht gibt.
Funktioniert die Driver-App auch ohne Mobilfunkverbindung?
Ja. Die App führt durch die Stopps und erfasst Zustellung, Abstellhinweise, Rücknahmen und Abweichungen auch ohne Verbindung. Sobald das Gerät wieder online ist, werden die Rückmeldungen übertragen. In ländlichen Liefergebieten ist das keine Zusatzfunktion, sondern die Voraussetzung dafür, dass überhaupt digital rückgemeldet wird.
Unternehmen, die mit fab4minds arbeiten
Ein Auszug aus unserem Kundenkreis – Betriebe mit vergleichbaren Anforderungen an Rückverfolgbarkeit, Chargenführung und Nachweispflichten.
- Isarland Ökokiste
- ADAMAH BioHof
- Querbeet
- Hof Engelhardt
Sprechen wir über Ihre Touren
Nehmen Sie einen typischen Liefertag mit Zeitfenstern. Daran zeigen wir, welche Fahrten sich zusammenlegen lassen und wo der Bestellweg Reibung erzeugt. Wenn Ihnen das Ergebnis nicht weiterhilft, erstatten wir das Honorar.




