Shop und ERPsind dasselbe System.
Im Onlinehandel verkaufen Shop, Marktplatz, Außendienst und Ladenverkauf denselben Bestand – synchronisiert wird er über eine Schnittstelle, die im Minutentakt hinterherläuft. Genau daraus entstehen Überverkäufe, Absagen und ein Zahlungsabgleich, der jeden Monat Tage kostet. fabular verbindet B2B- und B2C-Onlinehandel nativ mit dem ERP: Bestände, Preise und Aufträge laufen durch ein einziges System.
fabular. Prozesskette
EchtzeitOffene Aufträge
128
Chargen heute
24
fabAI erkennt: Charge L-2481 läuft 3 Tage vor Mindesthaltbarkeit – FEFO-Vorschlag erstellt.
- Keine Schnittstelle nötig
- B2B-Konditionen je Kunde
- Self-Service rund um die Uhr
- 100 %
- ERP-Integration ohne Schnittstelle
- 24/7
- Self-Service für B2B und B2C
- Echtzeit
- Bestände und Preise
- 25+
- Jahre DACH-Erfahrung
Drei Probleme mit getrennten Systemen
Shop und ERP sind zwei Welten
Bestellungen müssen übertragen werden, Bestände und Preise existieren doppelt und sind nie ganz synchron. Das kostet täglich Zeit und erzeugt Fehler.
Jede Bestellung landet direkt im System, Bestand und Preis sind aktuell.
Veraltete Bestände führen zu Überverkäufen
Kommen die Lagermengen im Shop nicht in Echtzeit aus dem ERP, bestellt die Kundschaft ausverkaufte Artikel. Die Absage kostet mehr als die Bestellung wert war.
Bestände in Echtzeit aus fabular – keine Überverkäufe.
B2B-Konditionen lassen sich nicht abbilden
Im B2B hat jeder Kunde eigene Preise, Staffeln und Sortimente. Generische Shopsysteme können das nicht sauber darstellen.
Individuelle Preise und Sortimente direkt aus dem ERP, je Kunde korrekt.
Diese Seite ist für Handelsbetriebe, die über Webshop, Marktplätze und Außendienst denselben Bestand verkaufen – und bei denen Shopsystem, Lager und Buchhaltung heute über Schnittstellen zusammengehalten werden.
Was im Onlinehandel wirklich schwierig ist
Die Bestellung ist der einfache Teil. Aufwendig wird alles, was danach passiert – und alles, was gleichzeitig passiert, während dieselbe Ware über mehrere Kanäle verkauft wird. Ein individuelles Auswertungs-Dashboard für einen einzelnen Marktplatz ist dabei kein zusätzliches Shop-Plugin mit eigener Datenkopie: Es entsteht als Vibecoding auf demselben Datenbestand, den Shop und ERP ohnehin teilen.
- Derselbe Bestand wird über Webshop, Marktplatz, Außendienst und Ladenverkauf parallel verkauft, reserviert wird aber erst beim Kommissionieren.
- Lastspitzen sind nicht planbar: Ein Newsletter, eine Aktion oder ein Wetterumschwung vervielfachen das Auftragsvolumen innerhalb weniger Stunden.
- Im B2B hat jede Kundenorganisation eigene Preise, Staffeln, Sortimentsfreigaben und Bestellberechtigungen – im selben Shop, in dem auch Endkund:innen kaufen.
- Pick-Pack-Ship steht und fällt mit Charge und Mindesthaltbarkeit. Bei Frischeartikeln darf nicht gegriffen werden, was am nächsten liegt.
- Eine Retoure erzeugt drei Vorgänge auf einmal: Wareneingang, Qualitätsentscheid und Gutschrift – oft Wochen nach dem Verkauf und selten über die ursprüngliche Zahlart hinweg dokumentiert.
- Der Zahlungsabgleich über Zahlungsdienstleister, Karte, Rechnung und Lastschrift bedeutet Sammelgutschriften, die auf einzelne Aufträge und Gebühren aufzulösen sind.
Die Schnittstelle ist der eigentliche Engpass
Zwischen Shop und ERP synchronisiert ein Job im Minutentakt. Solange nichts ausfällt, funktioniert das. Fällt er aus, verkauft der Shop weiter – und niemand merkt es, bis die Absagen rausgehen.
Der Deckungsbeitrag steckt im Versand
Verpackungsgröße, Gewicht, Zone und Retourenquote entscheiden über das Ergebnis je Auftrag. Wer diese Kosten nicht am Auftrag mitführt, kalkuliert auf Sortimentsebene und findet die Verluste erst im Jahresabschluss.
Retouren laufen als Nachlauf
Wird die Rücksendung außerhalb des Auftragsvorgangs erfasst, fehlt der Bezug zu Charge, Zahlart und Versandkosten. Die Gutschrift stimmt dann betragsmäßig, aber nicht in der Auswertung.
Wie fabular das abbildet
Webshop & Portal
- 1.Webshop, B2B-Plattform und Mitgliederportal im Standard.
- 2.Preislogik, Verfügbarkeit und Liefertermin aus Echtzeitdaten.
- 3.Rollen und Freigaben je Kundenorganisation.
- 4.Bestellhistorie und Nachbestellung im Self-Service.
Weil es kein zweites System gibt, gibt es auch keine Schnittstelle, die ausfallen kann.
Kampagne & Kommunikation
- 1.Newsletter und Kampagnen aus demselben Datenbestand.
- 2.Segmente aus echten Bestell- und Umsatzdaten.
- 3.Bestellbestätigungen und Statusmeldungen automatisch.
- 4.Rechnungen und Belege im Kundenkonto.
Lager & Abwicklung
- 1.Kommissionierung mobil, mit Chargen und MHD.
- 2.Versandabwicklung mit Carrier-Anbindung.
- 3.Retouren strukturiert mit Gutschrift.
- 4.Zahlungsabgleich automatisch je Zahlart.
Vom Bestelleingang bis zur Gutschrift
Weil Shop und ERP dasselbe System sind, ist das kein Datenaustausch zwischen Stationen, sondern ein durchgehender Vorgang.
- Schritt 01
Bestelleingang und Prüfung
in Echtzeit
Die Bestellung entsteht direkt im System, mit dem Preis und der Verfügbarkeit, die im Moment der Bestellung galten. Bonität, Zahlart und Lieferadresse werden geprüft, bevor der Auftrag ins Lager geht.
- Schritt 02
Reservierung und Kommissionierung
Lager, mobil erfasst
Der Bestand wird dem Auftrag zugeordnet und mobil kommissioniert. Chargen und Mindesthaltbarkeit steuern die Entnahme nach FEFO, die Buchung erfolgt beim Scannen und nicht im Nachtlauf.
- Schritt 03
Packen und Versand
Versandstelle
Packstück, Gewicht und Versandart entstehen im Packvorgang. Label und Sendungsdaten gehen an den Carrier, die Versandbestätigung an die Kundschaft – aus demselben Datensatz.
- Schritt 04
Faktura und Zahlungsabgleich
Buchhaltung, tagesaktuell
Die Rechnung entsteht aus dem gelieferten Umfang. Eingänge je Zahlart werden gegen die offenen Posten abgeglichen, Abweichungen und Gebühren bleiben als Differenz sichtbar statt in einer Sammelbuchung zu verschwinden.
- Schritt 05
Retoure, Prüfung und Gutschrift
Retourenplatz
Die Rücksendung wird dem ursprünglichen Auftrag zugeordnet. Nach der Prüfung entscheidet sich, ob die Ware wieder in den Verkaufsbestand geht, und die Gutschrift läuft über dieselbe Zahlart zurück.
Was Onlinehändler uns fragen
Wie verhindern wir Überverkäufe, wenn wir über mehrere Kanäle verkaufen?
Überverkäufe entstehen fast immer durch den zeitlichen Versatz zwischen zwei Systemen. In fabular greifen Shop, Innendienst und Ladenverkauf auf denselben Bestand zu, es gibt also keinen zweiten Bestand, der nachziehen müsste. Reservierungen aus offenen Aufträgen sind sofort berücksichtigt. Damit fällt die häufigste Ursache für Absagen weg, nicht erst deren Symptom.
Wie bildet fabular unterschiedliche B2B-Konditionen im Shop ab?
Preise, Staffeln, Sortimentsfreigaben und Zahlungsbedingungen kommen aus dem Kundenstamm im ERP, nicht aus einer Shopkonfiguration. Jede Kundenorganisation sieht deshalb ihr Sortiment zu ihren Konditionen. Rollen und Freigaben innerhalb einer Organisation lassen sich abbilden, etwa wenn bestellende und freigebende Personen getrennt sind. Bestellhistorie und Nachbestellung stehen im Self-Service zur Verfügung.
Wie funktioniert die Kommissionierung bei Artikeln mit Charge und Mindesthaltbarkeit?
Die Entnahme wird über FEFO gesteuert, also nach dem frühesten Ablaufdatum. Das Lagerpersonal bekommt die Vorgabe am mobilen Gerät und bestätigt sie beim Scannen. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Charge an welche Kundschaft ging – die Voraussetzung dafür, im Reklamations- oder Rückruffall gezielt statt pauschal zu informieren.
Wie läuft der Zahlungsabgleich bei mehreren Zahlarten?
Zahlungen kommen je nach Zahlart als Einzelbuchung oder als Sammelgutschrift eines Dienstleisters herein. fabular gleicht sie gegen die offenen Posten ab und ordnet sie den Aufträgen zu. Was nicht eindeutig zuordenbar ist, bleibt als Klärfall stehen statt still verbucht zu werden. Welche Zahlarten und Dienstleister bei Ihnen angebunden werden, klären wir im Projekt.
Was passiert bei Lastspitzen in der Aktionswoche?
Der fachliche Engpass liegt selten in der Auftragsannahme, sondern in Kommissionierung und Versand. Weil es keinen Abgleich zwischen zwei Systemen gibt, entfällt zumindest die Fehlerquelle, dass Aufträge in einer Warteschlange hängen bleiben. Für die Personal- und Kapazitätsplanung sind Auftragsvolumen und Pickleistung im System auswertbar. Ihre konkrete Spitzenlast sehen wir uns vorab an.
Wie werden Retouren abgewickelt?
Die Retoure wird dem ursprünglichen Auftrag und damit auch der Charge, der Zahlart und den Versandkosten zugeordnet. Nach der Prüfung wird entschieden, ob die Ware wieder verkaufsfähig ist. Die Gutschrift entsteht aus dem geprüften Umfang. Dadurch bleiben Retourenquote und Retourenkosten je Artikel und Kanal auswertbar, statt sie nur als Gutschriftsumme zu kennen.
Unternehmen, die mit fab4minds arbeiten
Ein Auszug aus unserem Kundenkreis – Betriebe mit vergleichbaren Anforderungen an Rückverfolgbarkeit, Chargenführung und Nachweispflichten.
- etepetete
- Isarland Ökokiste
- ADAMAH BioHof
- Querbeet
Sprechen wir über Ihre Bestandssynchronisation
Wie oft weicht der Shopbestand vom echten ab? Daran zeigen wir, was ein gemeinsames Datenmodell ändert. Für unsere Beratungsmandate gilt: Wenn Ihnen das Ergebnis nicht weiterhilft, erstatten wir das Honorar.




