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fab4minds
Fachlösung · Bau

Konfiguriert, kalkuliert,montiert.

Im Fensterbau ist jedes Element ein Einzelstück: Profil, Glasaufbau, Beschlag und Maß ergeben je Position eine eigene Stückliste – und ob die Kalkulation gestimmt hat, zeigt sich erst nach der Montage. Zwischen Angebot, Aufmaß, Nachträgen und Schlussrechnung geht dabei regelmäßig Marge verloren. fabular führt Konfiguration, Projektkalkulation, Montageplanung und Abrechnung in einem Ablauf zusammen.

fabular. Prozesskette

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128

Chargen heute

24

fabAI erkennt: Charge L-2481 läuft 3 Tage vor Mindesthaltbarkeit – FEFO-Vorschlag erstellt.

  • Variantenkonfigurator
  • Durchgängige Kalkulation
  • Provisionen automatisch
100 %
Projekttransparenz
Echtzeit
Margenkontrolle
25+
Jahre Erfahrung
1
Kalkulation von Angebot bis Schlussrechnung
Der Ausgangspunkt

Drei Probleme im Fensterbau

Varianten werden manuell kalkuliert

Technische Varianten, Maße und Glasarten von Hand zu kalkulieren ist zeitaufwendig und fehleranfällig. Fehler zeigen sich erst bei der Montage.

Konfigurator mit automatischer Stücklisten- und Preisableitung.

Kalkulation läuft in zwei Werkzeugen

Angebots- und Nachkalkulation liegen getrennt. Ein Überblick über Margen und Projektkosten entsteht erst nach Projektabschluss – zu spät.

Durchgängige Kalkulation vom Angebot bis zur Schlussrechnung.

Provisionen werden von Hand gerechnet

Außendienstprovisionen werden manuell berechnet. Das ist fehleranfällig und für die Betroffenen nicht nachvollziehbar.

Automatische Berechnung, transparent für alle Beteiligten.

Diese Seite ist für Fensterbau- und Montagebetriebe mit Projektgeschäft, die variantenreiche Elemente kalkulieren, nach Aufmaß fertigen und in Bauabschnitten montieren – und die ihre Marge heute erst nach der Abnahme kennen.

Aus der Praxis

Was im Fensterbau wirklich schwierig ist

Jedes Element ist ein Einzelstück, jedes Bauvorhaben ein eigenes Projekt. Die Schwierigkeit liegt nicht in der Fertigung, sondern in der Kette davor und danach.

  • Kein Element ist Standard: Profilsystem, Glasaufbau, Beschlag, Farbe, Sprossenteilung und Maß ergeben je Position eine eigene Stückliste.
  • Nicht jede Kombination ist technisch zulässig. Glasgewicht, Flügelgröße und Beschlagsklasse begrenzen einander – und der Fehler zeigt sich erst bei der Montage.
  • Zwischen Angebot und Fertigung liegt das Aufmaß. Erst nach dem Rohbau stehen die echten Maße, kalkuliert wurde aber Wochen vorher.
  • Ein Bauvorhaben wird in Bauabschnitten geliefert und montiert. Die Termine hängen an Gewerken, die der Fensterbaubetrieb nicht steuert, aber einplanen muss.
  • Montagestunden, Sonderleistungen und Nachträge entstehen auf der Baustelle und landen oft erst bei der Schlussrechnung im System – wenn überhaupt.
  • Zwischen Vorkalkulation und Ergebnis liegen Materialpreisänderungen, Montageaufwand und Reklamationen. Sichtbar wird die Differenz meist nach der Abnahme.
  • Ein Sonderreport für einen Grosskunden oder eine eigene Auswertung der Nachträge muss deshalb kein Entwicklungsauftrag sein: fabAI baut das per Vibecoding im Dialog, direkt auf der geprüften Kalkulationslogik.

Variantenlogik steckt in Köpfen

Wer weiß, welche Beschlagsvariante zu welchem Flügelmaß passt, ist meist eine bestimmte Person im Betrieb. Ist sie im Urlaub, wird konservativ kalkuliert oder falsch – beides kostet.

Vor- und Nachkalkulation liegen auseinander

Angebote entstehen in einem Werkzeug, die Nachkalkulation in einem anderen. Der Vergleich ist dadurch Handarbeit und passiert erst, wenn das Projekt abgeschlossen ist.

Die Baustelle meldet zu spät

Aufmaßblätter, Stundenzettel und Abnahmeprotokolle auf Papier kommen am Freitag ins Büro, manchmal später. Bis dahin sind Nachträge nicht abgerechnet und Termine nicht angepasst.

Die Lösung

Wie fabular das abbildet

Konfiguration & Angebot

  1. 1.Varianten, Maße und Glasarten regelbasiert.
  2. 2.Stückliste und Preis automatisch abgeleitet.
  3. 3.Technische Abhängigkeiten geprüft.
  4. 4.Angebot geht ohne Neueingabe in den Auftrag.

Was technisch nicht zusammenpasst, lässt sich nicht konfigurieren.

Projekt & Kalkulation

  1. 1.Vor- und Nachkalkulation im Vergleich.
  2. 2.Margen je Position und Projekt sichtbar.
  3. 3.Termine über Gewerke koordiniert.
  4. 4.Aufmaß digital erfasst.

Montage & Abrechnung

  1. 1.Montageplanung mit Ressourcen und Terminen.
  2. 2.Mobile Rückmeldung von der Baustelle.
  3. 3.Abnahmeprotokolle digital.
  4. 4.Provisionen regelbasiert abgerechnet.
Der Ablauf

Vom ersten Aufmaß bis zur Schlussrechnung

Ein Bauvorhaben durchläuft dieselben fünf Stationen, egal ob es aus zwölf oder zweihundert Elementen besteht. Entscheidend ist, dass jede Station auf denselben Daten aufsetzt.

  1. Schritt 01

    Anfrage und Konfiguration

    Vertrieb und Außendienst

    Elemente werden regelbasiert konfiguriert: Profil, Glas, Beschlag, Farbe und Maß. Unzulässige Kombinationen lassen sich gar nicht erst anlegen, Stückliste und Preis leiten sich aus der Konfiguration ab.

  2. Schritt 02

    Angebot und Auftragsklärung

    Innendienst

    Das Angebot entsteht aus der Konfiguration und geht ohne Neueingabe in den Auftrag über. Positionen, Bauabschnitte und Liefertermine werden mit Bauleitung oder Architekturbüro abgestimmt.

  3. Schritt 03

    Aufmaß und Fertigungsfreigabe

    vor Produktionsstart

    Das Aufmaß wird digital erfasst und gegen die Angebotsposition gestellt. Abweichungen führen zu einer bewerteten Änderung, nicht zu einer stillen Anpassung in der Werkstatt.

  4. Schritt 04

    Fertigung und Kommissionierung je Bauabschnitt

    Arbeitsvorbereitung

    Die Fertigung folgt dem Montageplan, nicht der Auftragsreihenfolge. Elemente werden je Bauabschnitt kommissioniert und mit Zubehör und Montagematerial zusammengestellt.

  5. Schritt 05

    Montage, Abnahme und Abrechnung

    Bauleitung und Montageteam

    Montagetermine werden mit Ressourcen geplant, Stunden und Nachträge mobil von der Baustelle zurückgemeldet. Aus Abnahmeprotokoll und erbrachtem Umfang entstehen Teil- und Schlussrechnung sowie die Provisionsabrechnung.

Häufige Fragen

Was Fensterbaubetriebe uns fragen

Wie werden technische Abhängigkeiten im Konfigurator geprüft?

Die Zulässigkeit von Kombinationen wird als Regel hinterlegt, nicht als Wissen einzelner Personen. Was technisch nicht zusammenpasst, etwa eine Beschlagsvariante jenseits des zulässigen Flügelgewichts, lässt sich nicht konfigurieren. Damit fällt die Prüfung nicht in die Montage, sondern in die Angebotsphase. Welche Regeln Ihr Profilsystem und Ihre Lieferanten vorgeben, wird bei der Einrichtung hinterlegt.

Was passiert, wenn das Aufmaß von der Angebotsposition abweicht?

Das Aufmaß wird digital erfasst und gegen die kalkulierte Position gestellt. Weicht es ab, entsteht daraus eine bewertete Änderung mit neuer Stückliste und neuem Preis, bevor die Fertigung startet. Der Unterschied zur üblichen Praxis liegt darin, dass die Anpassung dokumentiert und abrechenbar ist statt in der Werkstatt still korrigiert zu werden.

Können wir ein Bauvorhaben in Bauabschnitten abrechnen?

Ja. fabular unterstützt Teil- und Abschlagsrechnungen sowie Sammelrechnungen. Elemente lassen sich Bauabschnitten zuordnen, sodass Lieferung, Montage und Abrechnung demselben Schnitt folgen. Der Erfüllungsstand je Abschnitt bleibt dabei sichtbar, was Diskussionen über bereits gelieferte und bereits fakturierte Mengen deutlich verkürzt.

Wie sehen wir die Marge, bevor das Projekt abgeschlossen ist?

Vor- und Nachkalkulation liegen im selben System und lassen sich während der Laufzeit gegenüberstellen. Materialentnahmen, Montagestunden und Nachträge fließen ein, sobald sie gebucht sind. Dadurch ist der Deckungsbeitrag je Position und je Projekt während des Projekts sichtbar, und nicht erst, wenn die Schlussrechnung geschrieben ist und sich nichts mehr steuern lässt.

Wie kommen Montagestunden und Nachträge von der Baustelle ins System?

Das Montageteam meldet Stunden, Materialverbrauch und Zusatzleistungen mobil zurück, ebenso das Abnahmeprotokoll. Damit steht der Aufwand am selben Tag im Projekt und nicht erst mit dem Stundenzettel am Wochenende. Nachträge, die heute regelmäßig unabgerechnet bleiben, sind dadurch belegt und lassen sich mit dem Auftraggeber sachlich klären.

Wie werden Außendienstprovisionen berechnet?

Provisionen werden regelbasiert aus den abgerechneten Positionen ermittelt, wahlweise auf Umsatz oder Deckungsbeitrag bezogen. Weil die Grundlage im System steht, ist die Abrechnung für die Betroffenen nachvollziehbar und nicht Gegenstand wiederkehrender Diskussionen. Welche Regeln bei Ihnen gelten, etwa Staffeln oder unterschiedliche Sätze je Produktgruppe, wird bei der Einrichtung abgebildet.

Referenzen

Unternehmen, die mit fab4minds arbeiten

Ein Auszug aus unserem Kundenkreis. Die genannten Unternehmen arbeiten mit fabular; welche Fachlösung sie im Einsatz haben, unterscheidet sich.

  • BayWa
  • RWA
  • Waldland
Der nächste Schritt

Bevor Sie an der Kalkulation etwas ändern

Ein Beratungsmandat klärt zuerst, an welcher Stelle im Projektgeschäft die Marge verloren geht. Das Ergebnis ist ein Dokument, mit dem Sie intern arbeiten können – unabhängig davon, ob Sie danach mit fab4minds weitermachen.

ab 1.400 €

Digitalisierungsberatung für Fensterbaubetriebe

Für Betriebe, deren Projekte auskömmlich kalkuliert waren und trotzdem knapp ausgehen. Wir nehmen die Kette von der Konfiguration bis zur Schlussrechnung auf und zeigen, wo die Differenz entsteht.

  • Variantenlogik und Kalkulationsgrundlagen aufnehmen und auf Regelfähigkeit prüfen
  • Bruch zwischen Angebot, Aufmaß und Fertigungsfreigabe untersuchen
  • Rückmeldung von Montagestunden und Nachträgen auf Vollständigkeit durchgehen
  • Vor- und Nachkalkulation an abgeschlossenen Projekten gegenüberstellen
Beratungsmandat anfragen

Konfigurieren wir ein Element

Bringen Sie ein typisches Element mit Sonderwünschen mit. Daran zeigen wir, wie Stückliste und Preis daraus entstehen. Für unsere Beratungsmandate gilt: Wenn Ihnen das Ergebnis nicht weiterhilft, erstatten wir das Honorar.