Gleiche Qualität.In jeder Filiale.
Sie betreiben mehrere Standorte mit derselben Karte und wissen trotzdem erst am Folgetag, was verkauft, verbraucht und nachbestellt wurde. Jede Rezepturänderung muss anschließend in Kalkulation, Bestellwesen und Kennzeichnung einzeln nachgezogen werden. fabular steuert Rezepturen, Beschaffung, Filialbestände und Kasse in einem System – für Franchisesysteme und Filialketten von der Bestellung bis zur Abrechnung.
fabular. Prozesskette
EchtzeitOffene Aufträge
128
Chargen heute
24
fabAI erkennt: Charge L-2481 läuft 3 Tage vor Mindesthaltbarkeit – FEFO-Vorschlag erstellt.
- Zentrale Rezeptursteuerung
- Echtzeitdaten je Filiale
- Mengenbündelung
- 100 %
- Rezepturtreue
- Echtzeit
- Lager und Verbrauch
- 25+
- Jahre Erfahrung
- 1
- Steuerung für alle Standorte
Drei Probleme im Filialbetrieb
Jede Filiale bestellt für sich
Ohne zentralen Überblick bestellt jeder Standort individuell. Einheitliche Standards fehlen, und Mengen lassen sich nicht bündeln.
Filialübergreifende Steuerung aller Bestellprozesse aus einem System.
Rezepturtreue ist nicht gesichert
Unterschiedliche Produktqualitäten in verschiedenen Filialen beschädigen das Markenbild – und fallen oft erst über Kundenrückmeldungen auf.
Zentrale Rezeptursteuerung mit Qualitätskontrolle für alle Standorte.
Zahlen kommen zu spät
Umsatz-, Lager- und Verbrauchsdaten stehen erst am nächsten Tag zur Verfügung. Für operative Entscheidungen ist das zu spät.
Konsolidierte Echtzeitdaten über alle Standorte, sofort auswertbar.
Diese Seite richtet sich an Filialketten und Franchisesysteme in der Gastronomie, die in jeder Filiale dieselbe Rezeptur, dieselbe Kalkulation und denselben Bestellprozess durchsetzen wollen und heute erst am nächsten Tag wissen, was in den Standorten tatsächlich verbraucht wurde.
Was im Filialbetrieb wirklich schwierig ist
Die Rezeptur ist der Punkt, an dem Küche, Einkauf, Kalkulation und Kennzeichnung zusammenlaufen. Wird sie nur als Küchendokument gepflegt, muss alles andere von Hand nachgezogen werden. Ein zusätzliches Auswertungs-Dashboard für eine einzelne Filialkette lässt sich dagegen einfach fabAI beschreiben, statt dafür ein eigenes Projekt aufzusetzen – die zentrale Rezeptursteuerung bleibt davon unberührt.
- Eine Rezepturänderung in der Zentrale wirkt erst, wenn Einkauf, Kalkulation, Allergenangabe und Kassenartikel in jeder Filiale nachgezogen sind.
- Kalkulation lebt von Einkaufspreisen, die sich unterjährig ändern. Der Deckungsbeitrag je Gericht ist immer nur so aktuell wie die zuletzt gepflegte Zutat.
- Filialen verbrauchen anders, als es die Bestellung vermuten lässt. Schwund, Bruch, Personalverpflegung und Aktionen verzerren jeden Bestand, der aus Bestellung minus Verkauf gerechnet wird.
- Der Kassenbon kennt Gerichte, das Lager kennt Zutaten. Ohne Rezepturauflösung lässt sich der Verkauf nicht in Warenverbrauch übersetzen.
- Aktionen und Saisonkarten starten an allen Standorten gleichzeitig. Die Ware dafür muss vorher disponiert, verteilt und in der Kasse angelegt sein.
- Franchise und Eigenbetrieb liegen nebeneinander: gleiche Rezeptur und gleicher Standard, aber unterschiedliche Preise, Konditionen und Abrechnungswege.
Alles hängt an der Rezeptur
Kalkulation, Bestellvorschlag, Kennzeichnung und Verbrauchsauflösung greifen auf dieselbe Rezeptur zu. Liegt sie außerhalb des Systems, wird jede dieser Auswertungen zur Einzelarbeit.
Zahlen immer einen Tag zu spät
Wenn Kassendaten nachts eingespielt werden, hinkt die Steuerung dem Betrieb hinterher. Für Bestellschluss, Produktionsmenge und Personaleinsatz ist das die falsche Taktung.
Jede Filiale ein Sonderfall
Gewachsene Ausnahmen bei Lieferanten, Preisen und Sortiment sind einzeln immer begründbar. In Summe sind sie der Grund, warum der Standortvergleich nicht mehr trägt.
Wie fabular das abbildet
Rezeptur & Qualität
- 1.Rezepturen zentral gepflegt, in jeder Filiale gleich.
- 2.Abweichungen werden erkannt und gemeldet.
- 3.Allergene und Kennzeichnung automatisch geführt.
- 4.Änderungen mit Versionsstand und Gültigkeit.
Markenqualität ist eine Frage der Rezepturführung, nicht der Ermahnung.
Bestellung & Logistik
- 1.Filialbestellungen zentral gebündelt.
- 2.Rahmenverträge und Lieferantenkonditionen genutzt.
- 3.Nachbestellung auf Basis von Verbrauch.
- 4.Belieferung geplant statt reaktiv.
Auswertung & Aktion
- 1.Umsatz und Verbrauch je Filiale in Echtzeit.
- 2.Aktionen zentral geplant und ausgerollt.
- 3.Filialvergleich für die Steuerung.
- 4.Kassenanbindung über das POS-Modul.
Von der Rezeptur bis zur Filialauswertung
Der Kreislauf, den ein Filialsystem täglich durchläuft. Entscheidend ist, dass jeder Schritt auf denselben Stammdaten aufsetzt.
- Schritt 01
Rezeptur und Kalkulation
Zentrale, Produktmanagement
Zutaten, Mengen, Zubereitungsschritte und Deklarationsangaben werden einmal gepflegt und versioniert. Aus Rezeptur und Einkaufspreisen entsteht der Wareneinsatz je Gericht, auf dem die Kalkulation aufsetzt.
- Schritt 02
Sortiment und Preise je Standort
vor Saison- oder Aktionsstart
Welche Filiale welches Sortiment führt und zu welchem Preis verkauft, wird zentral festgelegt. Eigenbetriebe und Franchisepartner können dieselbe Rezeptur mit eigenen Konditionen führen.
- Schritt 03
Bedarf und Bestellung
täglich bis wöchentlich, je Filiale
Aus Bestand, Verbrauch und Absatzerwartung entsteht der Bestellvorschlag je Standort. Die Zentrale bündelt die Mengen und nutzt Rahmenverträge, statt jede Filiale einzeln bestellen zu lassen.
- Schritt 04
Verkauf an der Kasse
laufend, je Schicht
Der Bon bucht auf den verkauften Artikel, die Rezeptur löst ihn in Zutaten auf. So entsteht der Warenverbrauch aus dem tatsächlichen Verkauf und nicht aus einer Schätzung.
- Schritt 05
Auswertung und Nachsteuerung
täglich, Filialleitung und Zentrale
Umsatz, Wareneinsatz und Verbrauch stehen je Standort nebeneinander. Abweichungen zwischen rechnerischem und tatsächlichem Verbrauch zeigen, wo Portionierung, Schwund oder Erfassung auseinanderlaufen.
Systemgastronomie in fabular
Wie kommen Kassendaten in die Warenwirtschaft?
Das Kassenmodul ist Teil der Plattform und bucht direkt auf den ERP-Bestand, statt Daten nachts zu übertragen. Verkauf, Bestand und Umsatz stehen damit unmittelbar zur Verfügung, auch filialübergreifend. Wenn Sie bereits ein Kassensystem einsetzen, wird es über die Integrationsschicht angebunden. Welcher Weg sinnvoll ist, hängt vom Hersteller und vom benötigten Funktionsumfang ab.
Können Rezepturen zentral gepflegt und filialweise abgewandelt werden?
Die Rezeptur wird zentral geführt, versioniert und mit Gültigkeitszeitraum gepflegt. Standortbezogene Abweichungen sind möglich, bleiben aber als Abweichung sichtbar, statt unbemerkt zu entstehen. Eine geänderte Zutat wirkt gleichzeitig auf Kalkulation, Bestellvorschlag und Deklaration, sodass niemand dieselbe Änderung in mehreren Listen nachziehen muss.
Wie entsteht die Kalkulation eines Gerichts?
Aus der Rezeptur und den aktuellen Einkaufspreisen der Zutaten. Weil beides im selben System liegt, verändert ein neuer Lieferantenpreis den Wareneinsatz je Gericht unmittelbar und nicht erst bei der nächsten Kalkulationsrunde. Auf dieser Grundlage lassen sich Deckungsbeiträge je Artikel, Filiale und Zeitraum auswerten und geplante Aktionen vorab durchrechnen.
Funktioniert das auch mit Franchisepartnern?
Ja. Franchisenehmer und Eigenbetriebe lassen sich nebeneinander führen: gleiche Rezeptur und gleicher Standard, aber eigene Preise, Konditionen und Abrechnungswege. Bestellungen laufen über dieselbe Beschaffung, sodass sich Mengen trotzdem bündeln lassen. Welche Daten ein Partner sehen und pflegen darf, steuert die Rollen- und Rechteverwaltung.
Wie werden Allergene und Kennzeichnung geführt?
Die Angaben hängen am Artikel und an der Rezeptur, nicht an einem separaten Dokument. Ändert sich eine Zutat, ändert sich die abgeleitete Deklaration mit. Damit lassen sich Speisekarten, Aushänge und Artikelblätter aus demselben Datenstand erzeugen. Die inhaltliche Verantwortung für die Angaben bleibt beim Betrieb, das System sorgt für Aktualität und Nachvollziehbarkeit.
Was deckt das System beim Personaleinsatz ab?
Über die Mitarbeiter-App werden Arbeits- und Pausenzeiten erfasst, Abwesenheiten beantragt und Nachweise gesammelt. Die Daten fließen ohne Medienbruch in Auswertung und Freigaben. Für die Einsatzplanung liefert das System die Grundlage, etwa Umsatz- und Verbrauchsverläufe je Standort und Tageszeit. Wie weit die Planung selbst abgebildet wird, klären wir projektbezogen.
Unternehmen, die mit fab4minds arbeiten
Ein Auszug aus unserem Kundenkreis – Betriebe mit vergleichbaren Anforderungen an Rückverfolgbarkeit, Chargenführung und Nachweispflichten.
- Resch&Frisch
- Joseph Brot
- B2 Biomarkt
- ADAMAH BioHof
Erst die Filialsteuerung durchleuchten, dann über Software reden
Ein Beratungsmandat, das den Weg vom Kassenbon über die Rezeptur bis zum Bestellvorschlag aufnimmt – ergebnisoffen und unabhängig davon, welches System am Ende dabei herauskommt.
Digitalisierungsberatung für Filialbetriebe
Für Ketten und Franchisesysteme, die mehr Standorte steuern, als ihre gewachsenen Abläufe tragen, und den Punkt suchen, an dem die Handarbeit entsteht.
- Aufnahme des Wegs vom Kassenbon über die Rezepturauflösung bis zum Bestellvorschlag je Filiale
- Prüfung, wo Rezeptur, Kalkulation und Kennzeichnung heute getrennt gepflegt werden
- Bewertung der Bestell- und Belieferungslogik zwischen Zentrale, Lager und Standorten
- Priorisierte Maßnahmen mit Aufwandsschätzung, abgestimmt auf Eigenbetrieb und Franchise
Sprechen wir über Ihre Filialsteuerung
Wie lange dauert es heute, bis Sie den Verbrauch aller Standorte kennen? Daran setzen wir an. Für unsere Beratungsmandate gilt: Wenn Ihnen das Ergebnis nicht weiterhilft, erstatten wir das Honorar.




