Das ERP führt.Der Shop zeigt.
Daten doppelt pflegen, Kommissionierlisten übertragen, Bestände schätzen – das entfällt. Das ERP bleibt das führende System, der Shop wird zum schlanken Frontend. Vom Bestelleingang bis zur Auslieferung läuft alles in einem Ablauf.
fabular. Prozesskette
EchtzeitOffene Aufträge
128
Chargen heute
24
fabAI erkennt: Charge L-2481 läuft 3 Tage vor Mindesthaltbarkeit – FEFO-Vorschlag erstellt.
- Echtzeitbestände
- Auftragsintegration
- Multishop und Marktplätze
Was das Modul abdeckt
Bestände & Verfügbarkeit
Online verfügbare Artikel basieren auf echten ERP-Beständen, Fertigungslosgrößen, Reservierungen aus offenen Aufträgen und Disposition – ohne Verzögerung, ohne Fehlverkauf.
Auftragsintegration
Bestellungen fließen automatisch ins ERP, inklusive Kundendaten, Preisfindung, Rabattlogik, Zahlungsstatus und Lieferadresse – fertig für Lager und Faktura, ohne erneute Erfassung.
Rechnung, Versand & Tracking
Fakturierung, Lieferschein, Versandetikett und Trackingnummer entstehen nach ERP-Logik aus demselben Vorgang, inklusive Rückmeldung an Shop und Kundschaft.
Retouren als eigener Vorgang
Rücksendungen laufen mit Status, Grund und Bewertung – Wiedereinlagerung, Nachbearbeitung oder Ausbuchung. Die Gutschrift entsteht aus demselben Vorgang, nicht aus einer separaten Buchung.
B2B-Konditionen im Shop
Preise, Staffeln, Sortimentsfreigaben und Zahlungsbedingungen kommen aus dem Kundenstamm im ERP – jede Kundenorganisation sieht ihr Sortiment zu ihren Konditionen, nicht zu einer Shopkonfiguration.
Multishop & Marktplätze
Mehrere Shops, Verkaufskanäle und Mandanten parallel – auch Amazon, eBay und eigene B2B-Portale lassen sich einbinden, mit einem gemeinsamen Bestand statt getrennter Datentöpfe.
Eigener Shop oder Ihr bestehender
fabular bringt einen vollintegrierten Webshop mit – keine Drittlösung, keine separate Schnittstellenpflege. Wer bereits mit Shopify oder einer anderen Plattform arbeitet, bindet diese stattdessen an. In beiden Fällen laufen Lager, Logistik, Zahlung und Buchhaltung direkt aus dem ERP.
- Webshop im Standard enthalten, aus demselben Datenmodell wie das ERP
- Shopify, WooCommerce und weitere Plattformen anbindbar
- Marktplätze wie Amazon oder eBay parallel bedienen, mit einem Bestand
- Das ERP bleibt das führende System, der Shop wird das Frontend
100+
fertige Integrationen, darunter Shopify, PayPal, DHL und DPD
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Bestand für Shop, Marktplatz und Filiale
E-Commerce in fabular
Ab welchem Bestellvolumen lohnt sich die ERP-Anbindung?
Die Grenze liegt weniger bei einer festen Bestellzahl als bei der Anzahl manueller Zwischenschritte. Wer Bestände zwischen Shop und Warenwirtschaft abgleicht oder Zahlungseingänge händisch zuordnet, zahlt diesen Aufwand jeden Tag. Erfahrungsgemäß wird es ab etwa 100 bis 200 Bestellungen täglich mit Insellösungen unhaltbar.
Müssen wir unseren bestehenden Shop ablösen?
Nein. fabular bringt einen eigenen Webshop mit, den Sie nutzen können, aber nicht müssen. Bestehende Plattformen wie Shopify oder WooCommerce werden angebunden. In beiden Fällen bleibt das ERP das führende System für Bestand, Preis und Auftrag.
Wie werden B2B-Kunden mit eigenen Preisen im Shop abgebildet?
Preise, Staffeln, Sortimentsfreigaben und Zahlungsbedingungen kommen aus dem Kundenstamm im ERP, nicht aus einer Shopkonfiguration. Jede Kundenorganisation sieht deshalb ihr Sortiment zu ihren Konditionen, inklusive getrennter Rollen für bestellende und freigebende Personen.
Wie werden Retouren gehandhabt?
Als eigener Vorgang mit Status, Grund und Bewertung: Wiedereinlagerung, Nachbearbeitung oder Ausbuchung. Der Bestand wird entsprechend korrigiert, die Gutschrift entsteht aus demselben Vorgang. Über die Retourengründe lassen sich Muster erkennen, etwa Artikel mit auffällig hoher Rücklaufquote.
Kommt das System auch bei plötzlichen Lastspitzen mit?
Ja, das ist der eigentliche Prüfstein. Kritisch sind dabei weniger die Bestellungen selbst als die Folgeprozesse: Kommissionierung, Versandlabels und Zahlungsabgleich. Weil diese Schritte im selben System laufen, entsteht kein Rückstau an Schnittstellen – Bestandskund:innen haben in der Pandemie innerhalb weniger Tage von Zwei- auf Dreischichtbetrieb umgestellt, ohne das System zu wechseln.
Sehen Sie es an Ihrem eigenen Fall
Nehmen Sie einen Artikel, dessen Bestand im Shop regelmäßig abweicht. Daran zeigen wir, was ein gemeinsames Datenmodell ändert.
