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Funktion · PIM & Rezepturen

Produktdatenmanagement(PIM) und Rezepturverwaltung

Mit unserem ERP-Modul für Produktdatenmanagement (PIM) und Rezepturverwaltung verwalten Sie Ihre Artikel-, Varianten- und Rezepturdaten zentral, medienbruchfrei und strukturiert. Von der Basisinformation bis zur mehrstufigen Rezeptur oder technischen Spezifikation – vollständig integriert in Einkauf, Verkauf, Produktion und Qualitätssicherung.

fabular. Prozesskette

Echtzeit
Einkauf
Lager
Produktion
Versand
Finanzen

Offene Aufträge

128

Chargen heute

24

fabAI erkennt: Charge L-2481 läuft 3 Tage vor Mindesthaltbarkeit – FEFO-Vorschlag erstellt.

  • Varianten zentral
  • Mehrstufige Rezepturen
  • Spezifikationen
Im Detail

Produktdaten zentral steuern – Rezepturen im Griff

01

Zentrale Artikel- & Stammdatenverwaltung

Alle Produktinformationen – von Bezeichnungen, Einheiten, Preisen über Bildmaterial und Langtexte bis zu technischen Parametern – an einer Stelle gepflegt.

02

Rezepturverwaltung & Deklaration

Rezepturen, Mischverhältnisse, Herstellungsvorschriften und gesetzlich relevante Angaben strukturiert erfassen und versionieren – mit automatisierter Nährwert- oder Wirkstoffberechnung.

03

Varianten- & Merkmalsmanagement

Produktkonfigurationen und Ausprägungen definieren, mit Attributlogiken und Vererbungsregeln – ideal für technische Produkte, Handelsartikel oder Baugruppen.

04

Dokumenten- & Etikettenintegration

Direkte Anbindung an DMS, Etikettendruck und Artikelblattgenerierung – inklusive Barcode, Kennzeichnungspflicht und Mehrsprachigkeit.

Mechanik

Wie eine Rezeptur zu Etikett und Nährwert wird

Drei Abläufe, die auf denselben Stammdaten aufsetzen – statt in Rezeptur, Variantenliste und Etikettenprogramm getrennt gepflegt zu werden.

Rezeptur & Berechnung

  1. 1.Nährwerte werden automatisch aus den Rohstoffdaten der Rezeptur berechnet, nicht manuell in einer Nebentabelle nachgeführt.
  2. 2.Allergene werden aus den Zutaten der Rezeptur automatisch abgeleitet – auch für lose, unverpackte Ware nach Artikel 44 der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV).
  3. 3.Mehrstufige Rezepturen aus Vor- und Zwischenprodukten werden bis in die Endrezeptur durchgerechnet.
  4. 4.Ändert sich eine Zutat, wirkt sich das direkt auf Nährwert- und Allergenangabe jeder Rezeptur aus, die sie verwendet.

Varianten & Vererbung

  1. 1.Ein Basisartikel trägt die gemeinsamen Stammdaten; Varianten wie Gebindegrösse, Geschmacksrichtung oder Private-Label-Ausführung ergänzen nur die Abweichung.
  2. 2.Ändert sich ein Basismerkmal, übernehmen alle Varianten die Änderung automatisch – ohne Einzelpflege je Variante.
  3. 3.Attributlogiken steuern, welche Merkmale vererbt werden und welche variantenspezifisch bleiben.

Doppelte Pflege entfällt: Die Variante unterscheidet sich nur dort vom Basisartikel, wo sie es tatsächlich tut.

Etikett & Kennzeichnung

  1. 1.Direkte Anbindung an Etikettendruck, Artikelblattgenerierung und DMS – ohne Exportschritt dazwischen.
  2. 2.Etikettentexte entstehen mehrsprachig aus derselben Stammdatenbasis, nicht als Übersetzung eines fertigen Layouts.
  3. 3.Barcode und Kennzeichnungspflichten sind Teil der Etikettenvorlage, nicht ein nachgelagerter Schritt.

Was sich in der Rezeptur ändert, ändert sich automatisch auf dem Etikett – nicht danach von Hand.

Häufige Fragen

PIM & Rezepturverwaltung in fabular

Werden Nährwerte und Allergene wirklich automatisch berechnet?

Ja, aus den hinterlegten Rohstoffdaten der Rezeptur. Ändert sich eine Zutat oder deren Anteil, wirkt sich das direkt auf Nährwerttabelle und Allergenliste aus – auch bei mehrstufigen Rezepturen, die auf Vor- oder Zwischenprodukten aufbauen.

Gilt die automatische Allergenkennzeichnung auch für lose, unverpackte Ware?

Ja. Die Allergenkennzeichnung nach Artikel 44 der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) gilt auch ohne Fertigverpackung, und fabular leitet sie aus denselben Rezepturdaten ab wie für verpackte Ware.

Wie funktioniert die Vererbung bei Produktvarianten?

Eine Variante – etwa eine andere Gebindegrösse oder ein Private Label – erbt die Basisdaten des zentralen Artikels und ergänzt nur die Abweichung. Ändert sich ein Basismerkmal, übernehmen alle Varianten die Änderung automatisch, ohne dass jede einzeln nachgepflegt werden muss.

Wie ist das an Etikettendruck und Dokumentenmanagement angebunden?

Produktdaten, Rezeptur und Etikettentext liegen an einer Stelle. Etikettendruck und Artikelblattgenerierung greifen direkt darauf zu, mehrsprachig und inklusive Barcode – ein Export in ein separates Etikettierprogramm entfällt.

Sehen Sie es an Ihrem eigenen Fall

Bringen Sie einen Vorgang aus Ihrem Betrieb mit. In 30 Minuten zeigen wir, wie PIM & Rezepturen das abbildet – und wo die Grenzen liegen.