Workflow-Managementund Prozessautomatisierung
Digitalisieren Sie Ihre betrieblichen Abläufe systemgestützt – mit klar definierten Zuständigkeiten, Genehmigungswegen, Eskalationslogik und automatisierter Aufgabenverteilung. Ob in Einkauf, Vertrieb, Qualitätssicherung oder Verwaltung: Sie schaffen mehr Transparenz, kürzere Durchlaufzeiten und bessere Nachvollziehbarkeit.
fabular. Prozesskette
EchtzeitOffene Aufträge
128
Chargen heute
24
fabAI erkennt: Charge L-2481 läuft 3 Tage vor Mindesthaltbarkeit – FEFO-Vorschlag erstellt.
- Freigaben und Eskalation
- Regelbasiert
- Nachvollziehbar
Wo Prozesse heute reißen
Die meisten Abläufe scheitern nicht an der Regel, sondern am Übergang zwischen zwei Personen oder zwei Systemen.
Freigaben laufen über E-Mail oder Zuruf
Eine Bestellung, eine Rechnung oder eine Abweichung wartet auf eine Unterschrift, die gerade im Urlaub ist. Ohne Eskalation bleibt der Vorgang liegen, bis jemand von sich aus nachfragt.
Eskalation ist Teil der Regel, nicht Aufgabe der wartenden Person.
Zuständigkeiten sind nirgends dokumentiert
Wer eine Ausnahme genehmigen darf, steht in keinem System – nur im Kopf der dienstältesten Kollegin. Fällt sie aus, steht der Prozess still.
Zuständigkeit ist an die Rolle geknüpft, nicht an eine Person.
Nach der Prüfung ist vor der Suche
Bei einem Audit oder einer Reklamation muss rekonstruiert werden, wer wann was freigegeben hat – aus E-Mails, Notizen und dem Gedächtnis der Beteiligten.
Jeder Schritt, jede Freigabe und jede Eskalation ist mit Zeitstempel und Person protokolliert.
Was das Modul abdeckt
Prozessmodellierung & Ablaufsteuerung
Workflows werden zentral definiert – mit Phasen, Entscheidungsknoten, Fristen und Regeln – und gelten modulübergreifend. Eine Freigaberegel aus dem Einkauf funktioniert in der Qualitätssicherung genauso, ohne zweite Implementierung.
Genehmigungsprozesse & Eskalationslogik
Freigaben, Prüfungen und Rückfragen laufen mit Statuskontrolle und delegierbarer Verantwortung. Bleibt eine Freigabe liegen, eskaliert der Vorgang automatisch an die nächste zuständige Rolle, statt im Postfach zu warten.
Aufgaben- & Benachrichtigungsmanagement
To-dos, Erinnerungen und Eskalationen erscheinen direkt im ERP, im Cockpit, per E-Mail oder in der Mitarbeiter-App – mit rollenbasierter Sicht: Jede Person sieht die Vorgänge, für die sie zuständig ist, nicht die der anderen.
Analyse & Monitoring
Kennzahlen zu Durchlaufzeiten, Engpässen, Beteiligten und Eskalationshäufigkeit zeigen, wo ein Prozess tatsächlich hängt – Grundlage für laufende Prozessverbesserung und für den Nachweis im Audit.
Zu Workflow-Management und Prozessautomatisierung
Muss jeder Workflow individuell programmiert werden?
Nein, der Regelfall ist Konfiguration. Ihre IT-Administration legt Phasen, Regeln, Fristen und Eskalationsstufen selbst fest. Entwicklung wird erst nötig, wenn ein Ablauf etwas braucht, das es im Standard nirgends gibt.
Wie funktioniert die Eskalation konkret?
Sie definieren Fristen und Eskalationsstufen je Prozessart, nicht pauschal für alle. Verstreicht eine Frist oder bleibt eine Freigabe liegen, entsteht eine Meldung an die zuständige Rolle – konfigurierbar, damit nicht jede Kleinigkeit gleich die Leitung erreicht.
Gilt eine Freigaberegel nur in einem Modul?
Nein. Die Workflow-Engine liegt unter allen Modulen. Eine Regel, die Sie im Einkauf definieren, funktioniert in der Qualitätssicherung oder im Vertrieb genauso, weil die Prozesslogik einmal zentral implementiert ist, statt pro Modul einzeln.
Wie werden Mitarbeitende über offene Vorgänge informiert?
Direkt im ERP, im Cockpit, per E-Mail oder über die Mitarbeiter-App – je nachdem, wo jemand üblicherweise arbeitet. Die Sicht ist rollenbasiert, jede Person sieht nur die eigenen offenen Vorgänge.
Lässt sich ein Prozess im Nachhinein für eine Prüfung nachweisen?
Ja. Jeder Schritt, jede Freigabe, jede Eskalation ist mit Zeitstempel und Person protokolliert. Die relevanten Vorgänge lassen sich für einen Prüfungszeitraum gezielt zusammenstellen, statt aus E-Mails rekonstruiert zu werden.
Sehen Sie es an Ihrem eigenen Fall
Bringen Sie einen Vorgang aus Ihrem Betrieb mit. In 30 Minuten zeigen wir, wie Workflow das abbildet – und wo die Grenzen liegen.
