Controllingund Unternehmenssteuerung
Verwandeln Sie operative Daten in strategische Steuerungsimpulse – durchgängige Transparenz, aussagekräftige KPIs und tiefgreifende Analysen inklusive. Sie erkennen Kostenverursacher, Potenziale und Abweichungen frühzeitig, sichern Ihr Budget langfristig ab und treffen fundierte Entscheidungen auf Basis konsistenter Unternehmenskennzahlen. So entsteht echte Entscheidungssicherheit – nicht durch Bauchgefühl, sondern durch valide Daten.
fabular. Prozesskette
EchtzeitOffene Aufträge
128
Chargen heute
24
fabAI erkennt: Charge L-2481 läuft 3 Tage vor Mindesthaltbarkeit – FEFO-Vorschlag erstellt.
- Kostenstellen und -träger
- Deckungsbeitrag
- Frühwarnung
Controlling für Kostenklarheit in der Produktion
Controlling wertet dieselben Buchungen aus, die auch in die Finanzbuchhaltung laufen. Eine Kennzahl im Cockpit lässt sich damit bis auf den einzelnen Beleg zurückverfolgen, statt an einer Excel-Formel zu enden.
Transparente Kosten- & Leistungsrechnung
Detaillierte Aufschlüsselung nach Kostenstellen, Kostenträgern und Leistungsarten – automatisch aus den Buchungen der Finanzbuchhaltung generiert und revisionssicher dokumentiert, statt aus einer separaten Nebenrechnung.
Mehrdimensionale Deckungsbeitragsrechnung
Flexible DB-Analysen nach Produktgruppen, Regionen, Kundensegmenten oder Projekten – live verknüpft mit Absatz-, Produktions- und Einkaufsdaten, sodass ein Deckungsbeitrag nicht auf einem Monatsschnitt, sondern auf dem aktuellen Beleg beruht.
Budgetplanung & Forecasting
Plan-Ist-Vergleiche in Echtzeit, periodisierte Budgetüberwachung und Szenario-Analysen auf Knopfdruck – aufsetzend auf der Unternehmensplanung, nicht auf einer eigenen Planzahlentabelle.
Mehr erfahrenFrühwarnsystem für Abweichungen
Individuell definierbare Schwellenwerte und automatische Alerts bei Soll-Ist-Abweichungen, Margenrückgängen oder Budgetüberschreitungen – bevor eine Abweichung erst im Monatsabschluss auffällt.
Anschluss an das Produktionscontrolling
Maschinenlaufzeiten, Stillstandsgründe und Auftragsfortschritt aus der Betriebsdatenerfassung fließen direkt in die Kostenträgerrechnung ein – für eine Nachkalkulation, die auf echten Zeiten beruht, nicht auf geschätzten.
Mehr erfahrenKennzahlen im Dashboard statt im Export
Kostenstellen-Reports, DB-Analysen und Abweichungen lassen sich als Dashboard je Rolle konfigurieren – mit Drilldown bis zur Einzelbuchung, wenn eine Zahl geprüft werden muss.
Mehr erfahrenVom Beleg zur Steuerungsentscheidung
Controlling ist kein separater Auswertungslauf am Monatsende, sondern eine durchgehende Kette von der Buchung bis zur Reaktion darauf.
Erfassen
- 1.Beleg entsteht im operativen Prozess – Einkauf, Produktion, Vertrieb
- 2.Kostenstelle und Kostenträger sind bereits am Beleg hinterlegt
- 3.Keine nachträgliche Zuordnung in einer separaten Liste
Verdichten
- 1.Kosten- und Leistungsrechnung fasst Belege je Kostenstelle zusammen
- 2.Deckungsbeitrag entsteht je Produktgruppe, Kunde oder Projekt
- 3.Plan-Ist-Vergleich läuft laufend, nicht nur zum Periodenende
Reagieren
- 1.Schwellenwert wird über- oder unterschritten
- 2.Frühwarnsystem löst einen Alert aus
- 3.Zuständige Kostenstellenverantwortliche prüfen und entscheiden
Je enger der Schwellenwert, desto früher die Reaktion – und desto mehr Alerts. Die Kalibrierung ist Teil der Einführung.
Zum Controlling in fabular
Worin unterscheidet sich Controlling von der Business-Intelligence-Auswertung?
Controlling stellt die betriebswirtschaftliche Logik bereit – Kostenstellen, Kostenträger, Deckungsbeiträge, Abweichungsanalysen. Business Intelligence ist die Darstellungsebene darüber: Dashboards, Drilldown und Forecasts für unterschiedliche Rollen. Wer nur Zahlen sehen will, braucht BI; wer die Kostenlogik dahinter ändern will, ist beim Controlling-Modul richtig.
Wie werden die Schwellenwerte für das Frühwarnsystem festgelegt?
Je Kostenstelle, Kostenart oder Kennzahl lässt sich ein Schwellenwert definieren, ab dem ein Alert ausgelöst wird – etwa eine prozentuale Abweichung vom Budget oder ein absoluter Margenrückgang. Sinnvolle Werte hängen von Ihrer Kostenstruktur ab und werden in der Einführung gemeinsam kalibriert, nicht pauschal vorgegeben.
Auf wie vielen Dimensionen lässt sich der Deckungsbeitrag auswerten?
Die Deckungsbeitragsrechnung ist mehrdimensional angelegt: Produktgruppe, Kundensegment, Region und Projekt lassen sich einzeln oder kombiniert auswerten. Welche Dimensionen für Ihren Betrieb sinnvoll sind, richtet sich nach Ihrer Vertriebs- und Kostenstellenstruktur.
Woher kommen die Daten für die Kostenträgerrechnung in der Produktion?
Aus der Betriebsdatenerfassung: Maschinenlaufzeiten, Stillstände und Auftragsfortschritt werden am Shopfloor erfasst und fließen automatisch in die Nachkalkulation ein. Ohne BDE lässt sich Kostenträgerrechnung auch führen, dann aber auf Basis geplanter statt gemessener Zeiten.
Lässt sich Controlling auch ohne die Unternehmensplanung nutzen?
Ja, die Kosten- und Leistungsrechnung sowie die Deckungsbeitragsrechnung funktionieren eigenständig. Der Plan-Ist-Vergleich braucht jedoch eine Planzahl als Gegenstück – die liefert in fabular die Unternehmensplanung. Ohne sie fehlt dem Controlling die Vergleichsbasis, nicht die Auswertung selbst.
Sehen Sie es an Ihrem eigenen Fall
Bringen Sie einen Vorgang aus Ihrem Betrieb mit. In 30 Minuten zeigen wir, wie Controlling das abbildet – und wo die Grenzen liegen.
